WERBUNG - Werbegestaltung - WIEN - design by - GAUBE erhard - Liezen  - 1961 - Liezen - Salzburg  - Wien - INTERNETWERBUNG - wien-vienna.at - citype - tragfluegelboot.at - klostergeschichten.at

Gedankensplitter
"...erstens kommt es anders, als wie man zweitens denkt"
irgendwann irgendwoher und immer noch
Selbstporträt - Dienstag, ‎8. ‎Januar ‎2019, ‏‎19:32 Uhr © Erhard Gaube - www.gaube.at
"Gestern wurde bei mir im Bad eine neue LED Leuchte montiert, so hell war es noch nie"
Zeitgemäßes Selbstporträt - Dienstag, ‎8. ‎Januar ‎2019, ‏‎19:32 Uhr
© Erhard Gaube - www.gaube.at
"Diese Seite selbst betreibe ich als Zeitvertreib, um nicht zu verblöden
und um auf meine Bilder und Geschichten von Überall zugreifen zu können,
bevor ich sie vielleicht durch Demenz vergesse"
"...ich bin ein Säugetier"
"...ich habe in meinem gesamtes Leben immer alles fotografiert"
"Die Lust und der Zwang immer alles fotografieren zu wollen"
"... und es dann dokumentieren und in den Raum stellen"
"Fotografieren und gestalten ist für mich auch Kunst"
"Ich denke schon auch Selbstkritisch zu sein"
"Ich habe Ordnungs und Putzzwänge"
"Das Hauptmotiv auf meiner Seite ist die Leopoldstadt,
mit den Sehenswürdigkeiten, Kirchen, Plätzen, Gebäuden, mit der Geschichte,
weil ich hier wohne und lebe"
"Die Leopoldstadt um den Nestroyplatz ist meine Heimat geworden"
"...eine Seite hauptsächlich auch über meine Arbeiten"
"..und einigen meiner Blödheiten"
"Die Stille des Schweigens"
"Zwischen Wahrheit und Lüge
 gibt es manchmal die Weisheit des Schweigens"
Mittwoch, ‎29. ‎‎Februar 2019, ‏‎‏‎12:23 Uhr
"Fremde Länder, fremde Sitten"
"Uraltes Sprichwort"
Freitag, ‎27. ‎März ‎2019, 02:16 Uhr
"Wer langsam geht kommt weit"
"Heute in Soko Stuttgart auf Sky"
Freitag, ‎19. ‎April ‎2019, 20:40 Uhr
"Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar."
Ingeborg Bachmann (1926-1973) - österreichische Schriftstellerin
Samstag, ‎23. ‎Februar ‎2019, ‏‎00:03 Uhr
"Gut Ding braucht Weile"
"Ich bin ein Fan von Zitaten, Binsenweisheiten und Bauernregeln"
Das Ausleben von persönlichen kreativen Potenzialen lässt sich scheinbar
kaum unterdrücken. Zunächst einmal muss aber die Bereitschaft vorhanden
sein, kreatives Handeln überhaupt zuzulassen.
"...meine rote Linie"
"... man kann keine Idiologie, egal ob links oder rechts, gutheißen welche
Frauen, Kinder, Menschen verfolgt oder vernichtet hat, anwendet oder anstrebt"
Freitag, 01. März 2019, 21:15 Uhr
"...kommts, wies kommt"
"...ist mir gerade Eingefallen"
Dienstag, 29. Jänner 2019, 01:25 Uhr
"...ich bin, was ich behaupte zu sein"
"...das habe ich gestern in einem Film (London Boulevard) gehört,
grundsätzlich eine gute Aussage finde ich"
Donnerstag, 24. Jänner 2019
"...nur ein Teil von mir"
"...was ich hier auf meiner Seite zeige ist natürlich nur ein Bruchteil,
 das künstlerische Arbeiten, der Teil in meinem Leben den ich zeigen will"
Donnerstag, 26. Jänner 2019
"...meine Ergüsse auf einer Seite in Stichworten zusammengefasst""
Mein Inhaltsverzeichnis, mit Ordnungszwang gebastelt.
"...der Inhalt besteht hauptsächlich aus meinen Arbeiten und meinem Hobby fotografieren, persönliches oder Inhalte über mein Leben sind so gut wie nicht vorhanden bis auf wenige Bilder aus der Jugendzeit und Kindheit."

siehe auch: "Inhaltsverzeichnis"
Donnerstag, 24. Jänner 2019
Bild © Erhard Gaube - www.gaube.at
"Schloss Trautenfels mit dem Grimming"
Bild: Emailfarbe auf Zeichenkarton; 90 x 70cm; Erhard Gaube; 1994.
© Erhard Gaube - www.gaube.at
"...zeichnereien, kritzeln, malen"
"Neben Fotografieren und Modellbau war Zeichnen immer schon auch ein Hobby von mir. Karikaturen, Zeichnungen und Malereien habe ich schon seit meiner Schulzeit unter meinem Spitznamen "Snorre" gemacht. In meiner Zeit in Salzburg wurden ab 1985 Karikaturen von mir in der "Salzburger Volkszeitung" (SVZ) veröffentlicht.
Und wie
1994 der Kaindl in Siezenheim abgebrannt ist, habe ich gerade mein Bild 'Schloss Trautenfels mit Grimming' gemalt, dazwischen war ich dort fotografieren, ein Bild vom Brand wurde veröffentlicht."
siehe auch: "Zeichnereien und Malereien"
immerschon
"Karfreitag"
"... am Karfreitag um 15.00 Uhr war ich und bin ich im Gedanken immer bei Jesus, meist mit einem Vaterunser. Im Gedenken an einen Mann der sein Leben für den Frieden miteinander gegeben hat. Mit seinem Tod hat er seine Vision verwirklicht."
Karfreitag 2019
"...die richtige Wohnadresse"
"...wenn ich mit dem Lift ins Erdgeschoß fahre und bei meiner Haustüre rausgehe,
und gleich beim nächsten Eingang rechts reingehe, bin ich im Billa - super "
Jänner 2019
"Inselwelt mit Anschluss an Atlantik und Pazifik"
"Ich finde es toll auf einer Insel zu leben und am Donauhafen Handelskai stehen
zu können und die Schiffe zu sehen. Von hier aus könnte man am Wasserweg
über das Schwarze Meer ins Mittelmeer, weiter über den Suezkanal, in den Indischen Ozean um weiter in den Pazifik zu gelangen. In den Atlantik geht es die Donau stromaufwärts nach Regensburg über den Rhein-Main-Donaukanal (Europakanal) in den Main, durch den Spessart und Odenwald bis Mainz wo er in den Rhein mündet. Auf dem Rhein dann über Rotterdam in die Nordsee und weiter in den Atlantik."
Freitag, ‎27. ‎März ‎2019, 02:16 Uhr
"...das falsche Format"
"...jetzt sitz ich auf Kisten mit Schwarzweiß Negativstreifen, gestappelte Diamagazine und Videofilmen, ichhatte damals immer die neuesten Camcorder zum Aufnehmen zur Verfügung, Formate wie S-VHS, High 8 und Sony Digital, und sollte irgendwann beginnen Sie zu digitalisieren - das macht Angst vorm Arbeitsaufwand"
Jänner 2019
"...ganz Wien 8100 x 660 Pixel"
"Das Panoramabild habe ich aus acht Einzelbildern zusammengefügt.
Aufnahmen vom Samstag, 14. Oktober 2017 - Bildgröße: 8100 x 660 Pixel"

siehe auch: "Wienpanorama"
14. Oktober 2017
"...mein Blickfeld über gesamt Wien"
"...an klaren Tagen reicht die Sicht bis zum Schneeberg."
siehe auch: "Wien Aussichten"
seit Mai 2016
"Politiker..."
"Alle Tiere sind gleich, aber manche sind gleicher"
George Orwell (1903 - 1950) - Englischer Schriftsteller, Essayist und Journalist
aus Animal Farm, Jänner 2019
"Demokratie..."
"...ist für mich auch Wahlergebnisse zu akzeptieren"
Irgendwann und immerschon
"...Goldfische können sich an die letzten 3 Sekunden erinnern"
Bei "Hubert&Staller" gehört, glaube ich, inspirierend für einen Cartoon
"Was ist der Unterschied zwischen Goldfischen und Politikern?
...Goldfische können sich an die letzten 3 Sekunden erinnern"
siehe auch: "Uncut & Unrated Snorre´s Welt"
Montag, ‎7. ‎Januar ‎2019
"...die Elefantenschnitzer werden kommen"
Alois Stöger im Parlament Live - Super, das wird ein Cartoon
13. Dezember 2018 ‎2019
"...warum ein Rezept wütend machen kann ist mir aber nicht schlüssig"
"Beuschel wurde in meiner Familie immer schon zubereitet. Ein Familienrezept,
dass ich selbst öfters gekocht und angepasst habe. Ich verwende mehr Gemüse
als im Originalrezept, und ich lasse auch die Butter als Geschmacksträger
weg. Man kann genausogut Rindslunge und Herz verwenden"

siehe auch: "Beuschelzubereitung in Bildern"
September 2018 - facebook.com/erhard.gaube
Hummelflug © Erhard Gaube - www.gaube.at
"Hummelflug"
Fotografiert im Botanischer Garten am Montag, ‎1. ‎Juni ‎2009, ‏‎13:42 Uhr 
© Erhard Gaube - www.gaube.at
"Zwang oder Lust"
"...natürlich Lust, Lust am festhalten des Moments und Lust an der Bildbearbeitung.
Tiere, Natur, Orte, Architektur, Arbeiten, Stimmungen festhalten.
Und die Tierfotografie ist für mich neben der Kinderfotografie
was besonderes unter all den anderen Motiven"

siehe auch: "Tierfotografie"
August 2018
"...aber meine eigene Seite habe ich ja noch zum spielen"
"Diese Seite selbst (www.gaube.at) betreibe ich als Zeitvertreib, um nicht zu verblöden und um auf meine Bilder und Geschichten von Überall zugreifen
zu können, bevor ich sie vielleicht durch Demenz vergesse.
Ich brauchte auch die Arbeitsroutinen am Photoshop um nichts zu verlernen.
Statistikauswertung bzw das Arbeiten auf meiner Seite, auch die Bildbearbeitung
ist für mich wie es ein Computerspiel für viele andere ist, einfach mein Zeitvertreib."
Juli 2018
"Digitaldiät"
"...ich bin zur Zeit auf "Digitaldiät". Ich habe meine Arbeiten
'1020-wien.at"' und 'klostergeschichten.at' komplett gelöscht.
Mein Zweiter Versuch eine Wien Plattform zu gestalten ist auch gelungen."
21. Juni 2018
"...alles ist relativ"
"...Schon schlimm, der Westen ist immer links und der Osten immer rechts,
 ...egal auf welcher Landkarte ich schaue"
August 2018 - facebook.com/erhard.gaube
"Netiquette"
"...wenn ich auf Facebook so Diskussionsfreudig herumtippe, summt mir immer der Georg Danzer durch die Hirnmasse: "Sei immer höflich, sei immer nett...""
August 2018 - facebook.com/erhard.gaube
"...ups, jetzt habe ich 5.000 Freunde auf Facebook"
"...und nur ca. 30 davon kenne ich persönlich, wurscht"
Aber da ist z.B. der deutsche Kirchenkritiker Eugen Drewermann darunter, ich kenne ihn von Veranstaltungen in Salzburg, bei denen ich auch involviert war.
Ich bin auch in über 20 Facebookgruppen wo ich keine Ahnung hatte.
Mittwoch, 18. Juli 2018 - facebook.com/erhard.gaube
"...der digitale Umstieg"
"...ich habe jetzt seit 2000 Webseiten und Internetplattformen aufgebaut,
das sind 18 Jahre PHP und HTML sowie Bildbearbeitung im Photoshop
und auch 18 Jahre Statistikauswertung, das war auch sehr wichtig.
18 Jahre kreatives Arbeiten in einem offenen Kunstraum"
Juli 2018
"...von Ordnungs- und Putzzwängen"
"...Design als Zwang, aber ohne Nebenwirkungen. Ja, ich bin stolzer Besitzer von Ordnungs- und Putzzwängen mit einer Ladung Schmutzphobie. Das Ergebnis dieses Leidens ist eigentlich eine saubere, aufgeräumte Wohnung, um Innere Ruhe zu erhalten. Meine gesamte Einrichtung ist in der Hauptfarbe Weiß mit silbernen Elementen. Und Blau nicht zu vergessen, meine Lieblingsfarbe"
siehe auch: "Meine Homestory in Bildern"
Juni 2018
"Sogsehn, mein erstes veröffentliches pornographisches Werk"
"Die Venus von Willendorf habe ich 2009 im Naturhistorischen Museum fotografiert.
Und jetzt, 8 Jahre später habe ich sie auf Facebook gepostet.
Aus Protest von Zensur durch Facebook zensiert Venus von Willendorf
Foto der Figur aus dem Naturhistorischen Museum in Wien wurde gelöscht"
28. Februar 2018 - facebook.com/erhard.gaube
"... 2017 war ich einmal sogar Schöffenrichter"
"... da wird man im Zufallsprinzip irgendwie ausgewählt"
Gesundheitsbedingte Zurücklegung des Ehrenamtes als Schöffe
am Landesgericht für Strafsachen in Wien
Gesundheitsbedingte Zurücklegung des Ehrenamtes in der Patientenbibliothek
im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Wien
2018
"Hans Hass, ein reales Vorbild, ein Held meiner Kindheit"
"Vorstoß in die Tiefe (1972) von Hans Hass hatte ich schon als Kind. Das gab es auf den Esso Tankstellen und je nach Betankung gab es ein paar Klebebilder. Das Buch hat mich damals fasziniert. Die ersten Bilder von einem Menschen mit Pottwal. Ich selbst war Hans Hass Fan in meiner Jugend. Er war für mich ein österreichischer, lebender Abenteurer. Irgendwann hatte ich dieses Buch nicht mehr. Ich bin öfters übersiedelt vielleicht habe ich es dabei verloren. Siehe da, 2017 stolpere ich bei willhaben.at über eben genau dieses Buch. Ohne wenn und aber schlug ich bei dem Schnäppchen gleich zu. Das Buch ist auch in einem hervorragenden Zustand"
Mittwoch, ‎1. ‎November ‎2017
Erhard Gaube - Gedankensplitter © Erhard Gaube - www.gaube.at
Sonnenuntergang Wien 13.10.2017 18.30 © Erhard Gaube - www.gaube.at
"Sonnenuntergang über Wien, irgendwann um halb sieben"
"...da steht man am Balkon, überblickt die gesamte Stadt Wien, an schönen Tagen bis zum Schneeberg, und dann realisiert man das der ganze Wahnsinn in den Nachrichten und Medien, sich genau da, dort wo ich hinschau abspielt (13.10.2017)."
13. Oktober 2017 - facebook.com/erhard.gaube
"Ordnungszwang"
"In Reih und Glied - Ordungszwang birgt auch seine Vorteile"
Donnerstag, 21. September 2017
"...Küchen Putzattacke"
"Da verwende ich auch den Fön. Also ich habe einen Reinigungs und Putzzwang sowie eine Schmutzphobie. Das hört sich erstmals krank an und ist es auch ein bisschen, aber damit kann man ganz gut leben, ich zumindest"
Donnerstag, 21. September 2017
"Lieblingszitate"
"...Der Zeit ihre Kunst, der Kunst ihre Freiheit" (Ludwig Hevesi 1843 - 1910)
August 2017 - facebook.com/erhard.gaube
"...Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden"
(Reinhold Niebuhr 1892 - 1972)
5. Juli 2017 - facebook.com/erhard.gaube
"...das Wiener Nachtleben 2.0"
"Früher habe ich berauschende Nächte auf der Praterstraße zwischen Praterstern
und Nestroyplatz erlebt und gelebt. Heute würde ich es nicht mehr wagen."
2017
"...Weihnachtsgeschichten"
"...Weihnachten im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Wien
... war für mich sicher eines meiner schönsten Weihnachten.
Und Schnee gab es an diesen Weihnachtsabend in Wien auch."
siehe auch: "Weihnachtsgeschichten"
Dezember 2016 - facebook.com/erhard.gaube
"...eine echt Wahnsinnsaussicht, wieder erste Reihe Fußfrei"
"das Blickfeld über gesamt Wien reicht am Horizont von Korneuburg im Nordwesten über den Wienerwald im Westen, bis Mödling, Baden, Wiener Neustadt im Südwesten und Schwechat im Süden. An klaren Tagen reicht die Sicht bis zum Schneeberg"
Donnerstag, ‎19. ‎Mai ‎2016, ‏‎11:55 Uhr
"...meine Affinität zu den Barmherzigen Brüdern
"Nach dem Krankenhausaufenthalt 2014 habe ich mein Leben geändert.
Die Ordensgemeinschaften im Krankenhaus haben mir da sehr geholfen
Ich hatte hier über drei Jahre mein soziales Umfeld, durch die Nähe
zum Klosterleben und zur Kirche konnte ich mein Leben komplett ändern"
16. Oktober 2015
"Meine Waffe ist der Rosenkranz"
(Pater Pio 1887 - 1968)
"...das gemeinsame tägliche Rosenkranzgebet besonders in der Spitalskapelle mit den Ordensschwestern der "Johannes von Gott-Schwestern" und vielen Gläubigen mit Ihren Gebrechen und der Hoffnung auf Besserung, die Ernsthaftigkeit der Gebete in der Spitalskapelle spürt man hier förmlich, hat mich seit Oktober 2014 auch wieder gestärkt, meine Waffe zur Inneren Ruhe, abschalten zu können..."
23. September 2015 - facebook.com/erhard.gaube
"Zwei Welten"
"...heute habe ich auf meiner Facebookseite
ein Bild vom "Handshake" zwischen Papst Franziskus und Fidel Castro geteilt"
21. September 2015 - facebook.com/erhard.gaube
"Wer nicht verzeihen kann, ist kein Christ"
Das Thema der heutigen Papstmesse - dem kann ich nichts hinzufügen
13. September 2015 - facebook.com/erhard.gaube
"Lebensumstellung"
"Ehrenamtliche Tätigkeit in der Patienten- und Mitarbeiterbibliothek (Aufbau, Bestandsaufnahme in das Bibliothekssystem, Gesamtbeschlagwortung, Programmschulungen für Mitarbeiter, Bibliotheksdienst ab Eröffnung) im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Wien. Ich hatte und habe auch größtes Vertrauen in die Ärzte im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Wien"
siehe auch: "Patientenbibliothek im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder"
 2015 bis 2018
"Auszeit"
"Tägliches Gebet und besinnen in der Spitalskapelle"
Mache zahlen kleine Vermögen für Meditations- und Burnoutseminare.
Mir selbst hat insbesondere das Vesper Gebet mit den Barmherzigen Brüdern und den Johannes von Gott Schwestern, das konzentrieren auf Text und Gebet, die Innere Ruhe und Kraft wiedergegeben. Und beim Rosenkranz konnte ich gut Nachdenken.
Die Spitalskapelle im Krankenhaus ist mein persönlicher 'heiliger' Ort."

siehe auch: "Spitalskapelle der Barmherzigen Brüder Wien"
 2014 bis 2016
"Neubeginn"
"Und wenn du denkst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her"
 Oktober 2014
"...stressige Zeiten"
"Gesundheitsbedingte Einstellung der gesamten Tätigkeiten.
Zurücklegung des Geschäftsführers der Citype Internet - Portal Betriebsges.m.b.H. Die Internetplattform wien-vienna.at geht Offline.
 Die Internetplattform www.wien-vienna.at war von 2001 bis 2015 in ihrer Erscheinung mein Werk. Die Domain wurde abgemeldet und die Seite gelöscht. Was jetzt aktuell bzw. danach unter wien-vienna.at online ist hat mit mir außer das widerrechtlich einige meiner Fotos verwendet werden, nichts zu tun."
Februar 2015
"...das Ende vom Aus"
"Das Ausmaß des Schadens in der Citype Internet - Portal Betriebsges.m.b.H. war erst nach Firmenübernahme und den damit verbundenen Einblick in die Buchhaltung ersichtlich. Mit dem zwar kleineren, aber gut gelegenen Gassenlokal in der Praterstraße 40 versuchten wir das Betätigungsfeld zu erweitern. Mir ging es gesundheitlich auch nicht besser, der Stress in dieser Zeit war enorm."
Jänner 2015
Spanische Galleone - Spanish Galleon - Galeone - Modellbau - Schiffsmodell - Diorama  © Erhard Gaube
Das Diorama mit meiner Spanischen Galleone in der Glasvitrine
© Erhard Gaube - www.gaube.at
"Beschäftigungstherapie Modellbau"
"Meine Spanische Galleone in der Vitrine im Wohnzimmer. Mein bestes Modell.
Die spanische Galleone ist das einzige Modell bei dem ich den Bau teilweise dokumentiert habe. Es war beim Bau zusammen mit dem Diorama, den vielen
Figuren auch die aufwendigste und längste Modellarbeit was ich je hatte."
siehe auch: "Spanische Galleone"
Samstag, ‎27. ‎Dezember ‎2014
"...über 17 Millionen Anfragen in einem Monat"
"Das erfassen und Auswerten der Statistik ist für mich wie ein Buch zu lesen. Seit 2001 beobachte ich die Entwicklung meiner Seiten. Mit wien-vienna.at habe ich bis zu 643.866 Anfragen am Tag und 17.142.690 Anfragen im Jänner 2014 erreicht. Gleichzeitig immer alles mit Google abgeglichen, gesteuert. Wie geben die User die Suchausdrücke ein war ein wichtiger Punkt in der Googleanalyse. Man konnte die Seite mit den Suchausdrücken einfach herstellen. Natürlich, dazwischen haben wir unsere Kunden mit ihrer Werbung plaziert. Die Kunden haben auch immer die Monatsstatistik und Keywordstatistik erhalten. Mit einem Blick sieht man die relevanten Entwicklungen mit ihrer Eigendynamik. Hier auf meiner Webseite ist die Unterseite: http://gaube.at/wienerisch-weanarisch.php der absolute Nummer 1 Hit. Meine Cartoonseite Snorre´s Welt, Uncut & Unrated wird von den Usern sehr gut angenommen. Die Seite ist innerhalb von 2 Monaten unter den Top 5 Seiten.
Mit meiner Seite wien-vienna.at hatte ich im Jänner 2014 17.142.690 Anfragen,
über 17 Millionen Anfragen in einem Monat"
Jänner 2014
"Bringen Scherben Glück?"
"... ich frage mich generell schon seit meiner Jugend
warum Glashausbewohner immer so mit Steinen um sich schmeißen"
Herbst 2012
";Edgar´s Nightmare"
"... ob es seinen Schlafstörungen gutgetan hat ist fraglich"
Sommer 2012
"Überraschung"
"... die Firmenkonten waren bis an die Überziehungsrahmengrenzen abgeräumt"
Das Ausmaß des Schadens war erst nach Firmenübernahme und den damit verbundenen Einblick in die Buchhaltung ersichtlich.  
Sommer 2012
"... 'von' gibts kaan"
...meinte der Kriminalbeamte bei der Anzeige gegen meinem Geschäftsführer.
"Das Ausmaß des Schadens in der Citype Internet - Portal Betriebsges.m.b.H.
war erst nach Firmenübernahme und den damit verbundenen Einblick
in die Buchhaltung ersichtlich. Vom Erlebten und meinen 35 Arbeitsjahren
hat Citype mit 10 Jahren als Firma nicht so eine Rolle gespielt,
aber eine Frechheit die ihresgleichen sucht war es allemal."
siehe auch: "Internetplattformen / Portale"
30. Juli 2012
"... eine Hauptrolle im Krimi"
"Einige Monate waren für mich wie die Hauptrolle in einem schlechten Kriminalfilm. Einmal wurde ich richtig verfolgt, vielleicht sollte ich vor ein Auto stolpern oder so, ich weiß es nicht. Logischer Weise machte ich die Anzeige bei der Kriminalpolizei und änderte auch alle meine Gewohnheiten und Wegstrecken, wurde Vorsichtig und sammelte erst recht alle Beweise zusammen. Wenn alles am Tisch ist,
gab es keinen Grund mehr mich zum schweigen zu bringen."
Februar bis Juli 2012
"... Schluß mit lustig"
"...in der Bilanz 2011 waren für mich im Frühjahr erstmals Unregelmäßigkeiten ersichtlich, weiters gab es Entnahmen die zwischen dem Geschäftsführer und den Mehrheitseigentümern nicht so ausgemacht waren. Der damalige Geschäftsführer der der Citype Internet - Portal Betriebsges.m.b.H. wurde im Zuge einer Gesellschafterversammlung im Beisein von Anwälten damit konfrontiert. Es erfolgte eine Anzeige beim Landeskriminalamt Wien wegen schweren Betruges. Die Anzeige wurde von mir im Zuge eines versuchten Tatausgleiches im September 2012 zurückgezogen. Es war für alle Beschäftigten eine schwere Zeit."
Juli 2012
Venus von Willendorf im Naturhistorisches Museum Wien © Erhard Gaube - www.gaube.at
Venus von Willendorf im Naturhistorisches Museum Wien.
© Erhard Gaube - www.gaube.at
"Sogsehn, mein erstes Aktfoto"
"Die Venus von Willendorf im Naturhistorischen Museum fotografiert"
Mittwoch, 24. Juni 2009
"Die Venus von Willendorf"
"Die Venus von Willendorf hat ein Künstler 25 Tausend Jahre vor Christi angefertigt. Die Biblische Sintflut wird laut Bibel ca 2578 - 2282 v. Chr. angesiedelt. Sie ist Österreichs bekanntestes Fundstück aus der jüngeren Altsteinzeit. Sie wurde 1908 bei Bauarbeiten der Donauuferbahn in Willendorf in der Wachau gefunden.
Vielleicht sogar das Idealbild der damaligen Frauenwelt in unserer Gegend.
Also in Österreich gab es eigentlich schon lange Kunst und Kultur.
15.000 Jahre vor Kain und Abel, 23.000 Jahre vor Sodom und Gomorra."
siehe auch: "Zeittafel"
Mittwoch, 24. Juni 2009
"... mein Pflegekönigspython Baby"
"Insgesamt hat mich Baby beim Füttern zweimal aus Versehen in die Hand gebissen. Da war ich aber selber schuld weil ich zu knapp nach der Fütterung in den Behälter gegriffen habe um sie herauszuholen und sie dachte, da kommt die nächste Maus.  Am besten geht man mit ihr zu einem Waschbecken und lässt etwas lauwarmes Wasser über ihren Kopf laufen. Das mögen sie überhaupt nicht, da lässt sie den Biss sofort los und ihr passiert nichts dabei. An ihr zu ziehen oder etwa an ihren Kieferknochen zu drücken kann schwere Verletzungen bei ihr an den filigranen Kieferknochen hervorrufen. Es war nicht weiter schlimm, wie Nadelstiche nur, aber man sollte es desinfizieren, wegen der Mäusblutreste die sie ja zuvor gebissen hat."
siehe auch: "Königspython"
seit 2008
"Edgar´s Waterpark"
"Wie gesagt ich war als Mitgesellschafter und Designer der Citype Internet - Portal Betriebsges.m.b.H. im Frühjahr 2005 auch mit dem Grunderscheinungsbild als Piratenlandschaft (Der Film "Fluch der Karibik" erschien 2003 und war erst der Beginn einer Filmreihe, der zweite Teil erschien 2006) mit Vulkaninsel, sowie dem Modellbau anhand des Planes der Action Park Multiforma Grupo S.L. involviert."
siehe auch: "Waterpark Caribbean Island"
August ‎2005
"Schwarzarbeit"
Ich bekam von  Dr. Di-Tutu Bukasa alle Informationen aus fast schon "erster Hand", wir trafen uns immer in einem Vereinsbüro in der Nähe des Franz-Josef-Bahnhofes, und hatte alleine im Bereich "der Bunten Zeitung" hohe Zugriffszahlen.  Die Leistungen blieben auch nach Zusammenschluß zur Citype Internet - Portal Betriebsges.m.b.H. unentgeltlich. Für mich selbst war die Möglichkeit der Berichterstattung vorrangig, so wurden auch nie Servergebühren in Rechnung gestellt."
2002 bis 2006
"...erstens kommt es anders, als wie man zweitens denkt"
"Mitgesellschafter der Citype Internet - Portal Betriebsges.m.b.H."
2005
"...das Wiener Nachtleben 1.0"
"Da zu meinen Kunden auch Bars, Clubs und Lokale der Wiener Szene gehörten, konnte ich dort hingehen, und brauchte auch keinen Eintritt bezahlen. Vom 'Big
Apple' und vom 'Beverly Hills' hatte ich sogar so eine 'Golden Card' bekommen.
Selber habe ich auch zwei Internetplattformen über das Wiener Nachtleben betrieben. Naja, wie dem auch sei habe ich das Wiener Nachtleben ausgiebig genossen.
Diese Geschichten sind aber auch nicht Bestandteil meiner Seite."
ab 2002
"Prof. Elfi Dassanowsky"
"... natürlich bin ich stolz auf meine Arbeit über die österreichische Filmgeschichte. Damit, mit dem Inhalt, der Arbeit, die Aufmerksamkeit von einer
der größten Persönlichkeiten unserer Filmgeschichte, bekommen zu haben"
6. August 2002
"Ortswechsel"
"mit Sack und Pack von Salzburg nach Wien,
...mein dritter Lebensabschnitt beginnt"
2000
"...das falsche Format"
"...von 1980 bis 2000 habe ich privat meistens Diapositive gemacht.
Es war ungleich günstiger und man hatte die Auswahl vom Diapositivfilm
Abzüge auf Fotopapier machen zu lassen."
1980 bis 2000
"...totale Sonnenfinsternis"
"...die totale Sonnenfinsternis mit dem Kernschatten über Salzburg
auf dem Dach der Pädagogischen Akademie erlebt."
11. August 1999
"...a blede Gschicht"
"...April 1999 habe ich Kurt Resetarits (Ostbahn Kurt) ATS 16.000,- für sein Integrationshaus in Wien gespendet, Das war damals für mich ein Monatsgehalt.
Ich war aber immer ein großer Fan seiner Musik und war
im Rockhouse Salzburg bei seinen Konzerten immer Live dabei..."
29. April 1999
"Neue Ideen brauchte das Land"
"Die Idee einen Wahlkampf mit Neuen Medien, in diesem Fall eine CD-Rom, zu unterstützen, stammte von mir. Mein damaliger Dienststellenleiter auf der Pädagogischen Akademie des Bundes in Salzburg, Dr. Josef Sampl, war auch parteipolitisch in der ÖVP Salzburg sehr aktiv. So konnte ich die Gelegenheit nutzen und ihm meine Idee nahe bringen, er wiederum dem Wahlkampfteam um Dr. Franz Schausberger. Am 9. Juli 1998 unterzeichnete die damalige Landesgeschäftsführerin
der Salzburger Volkspartei, Frau Mag. Gerlinde Rogatsch, im Beisein von Dr. Sampl den Produktionsvertrag über die Anfertigung der Master CD-Rom. Die weiteren Kopien sollten in einer großen Auflage von Sony DADC Austria angefertigt werden. Meine Idee war es Dr. Franz Schausberger auf seiner Wahlkampftour durch das Land Salzburg zu begleiten und eine Bilderserie mit Bürgern, Volksnähe in allen Salzburger Gauen, basierend auf sein Wahlkonzept, anzufertigen. Diese CD-Rom sollte ein Monat vor der Wahl an die Haushalte in Salzburg verschickt werden. Viele Bürger sollten sich selbst mit dem volksnahen Kandidaten, Landesvater sehen können. Die Vervielfältigung in einer hohen Stückzahl war durch Sony DADC Austria angedacht und sehr günstig.
Für mich war das der große Einstieg in das Werbegeschäft, dachte ich..."
siehe auch: "Multimediaproduktionen von 1996 bis 1999"
1998
"Bergparadiese"
"...von 1995 bis 2000 war ich viel in den Bergen unterwegs. Im Tennengebirge, Hagengebirge, Hochkönig, Hohe Tauern, Berchtesgadener Berge, Leoganger Berge, Höchststein, Dachstein und einige andere. Überall rund um die Stadt Salburg herum jeden den man von Wals-Siezenheim aus sieht.Zum Fotografieren hatte ich eine Spiegelreflexkamera mit. 1997 war ich als Kameramann bei der Produktion eines Unterrichtsfilmes "Alpinkurs" mit Sportstudenten im Alpinzentrum Rudolfshütte beim Weißsee, am Stubacher Sonnblick dabei. Im Gletscher ohne Pickel, dafür mit einem Mordstrumm Kamera war ein eigenes Erlebnis. Zwei 3.000er an einem Tag."
1995 bis 2000
"Seeparadies"
"...von 1995 bis 2010 war ich jedes Jahr im Seepark Weiden am See,
im Rosenhof auf Urlaub. Die Bilder sind nur eine Auswahl."
siehe auch: "Bilder aus dem Burgenland"
1995
Bild © Erhard Gaube - www.gaube.at
"Landschaft mit Bauernhof in der Südsteiermark"
Bild: Emailfarbe auf Zeichenkarton; 70 x 50cm; Erhard Gaube; 1987.
© Erhard Gaube - www.gaube.at
"... schön wars"
"...1994 war ich zum letzten Mal bei meinen Verwandten in der Südsteiermark"
siehe auch: "Bilder aus der Südsteiermark"
1994
"... da gab es noch den Europagedanken"
"Karl Habsburg-Lothringen war bei einer von mir organisierten Veranstaltung zum EU-Beitritt Österreichs 1994. Ich war damals in Wals-Siezenheim Ortsparteiobmann des ÖAAB. Karl Habsburg-Lothringen ist der älteste Sohn von Otto von Habsburg und dessen Frau Regina, geborene Prinzessin von Sachsen-Meiningen, und seit dem 1. Jänner 2007 familienintern das Oberhaupt des Hauses Habsburg."
"Der Gedanke zu den offenen Grenzen in Europa war damals schon
mit einer gemeinsamen Außengrenze die bewacht wird (Anm. 2018)"
1994
"... Schlüsselerlebnis"
"... 1992 bin ich bei einem Unfall in den Stromkreis geraten. Ich hatte ein sogenanntes 'Nahtod-Erlebnis' mit sich selber sehen und Tunnel etc.
Es ist mit Verletzungen gut ausgegangen und war für mich schon ein besonderes Erlebnis was ich nicht missen möchte. Das Erlebnis wie schnell es aus sein kann. Danach habe ich begonnen auch Lebensintensiver zu leben."
1992
"Ein echter Schnappschuss"
"...ich arbeitete einige Jahre in einen Nebenberuf bei einem Wachdienstunternehmen. Der Originale Daviscup-Pokal war für einen Deutschen Sponsor auf Werbetour. Und wer, wenn die Gelegenheit sich bietet, kommt nicht auch auf blöde Ideen. Wie "Sekttrinken" aus dem Original Pokal. Der Sekt war schnell zur Stelle doch sollte außer meinem Kollegen niemand etwas mitbekommen. Solche Dinge macht man halt. Der silberne Pokal war auf der Innenseite total verdreckt und dunkel. Ich mit meinen "Phobien" mußte Ihn zuerst reinigen. Die Innenseite hat wieder so richtig geglänzt. Sekt hinein und beim trinken gegenseitig fotografiert. Also, ich beim reinigen des Original Daviscup-Pokal und ich beim und Sekttrinken aus dem Original Daviscup-Pokal. Man erkennt im unteren Bild auch mein Tatoo am linken Unterarm. Die Bilder sind mit einer Instamatic Kamera ohne Blitz aufgenommen."
siehe auch: "Schnappschüsse von 1980 bis 2000"
1990
Meine Rotwangen-Schmuckschildkröte "Pitri".
© Erhard Gaube - www.gaube.at
"... meine Pflegeschildkröte Pitri"
"Meine Rotwangen-Schmuckschildkröte "Pitri" habe ich 1990 zur Pflege bekommen,
 und 2012 als prächtig gewachsenes, gesundes, geschlechtsreifes Tier
an den Zoo Schönbrunn in Wien zur weiteren Artgerechten Haltung übergeben."
siehe auch: "Rotwangen-Schmuckschildkröte"
1990 bis 2012
"Neues Spiel, neues Glück"
"Vom 3. Dezember 1984 bis März 2001 war ich Hauptberuflich Medienassistent an der
Pädagogischen Akademie des Bundes in Salzburg. Von 1. August 1994 bis März 2001 auf die Planstelle eines Kontrollors der Dienstklasse III, Verwendungsgruppe C
im Planstellenbereich des Bundesministeriums für Unterricht und Kunst - Pädagogische Akademien in einem pragmatischen Dienstverhältnis.
Neben meiner Tätigkeit als Medienassistent (siehe Dienstbeschreibung) war
ich  auch zeitweise mit Arbeiten in der Studienbibliothek betraut. 2001 habe
ich gekündigt und bin mit der Familie gemeinsam nach Wien übersiedelt."
siehe auch: "Pädagogische Akademie des Bundes in Salzburg"
Dezember 1984 bis März 2001
"Ortswechsel";
"1984 bin ich nach Salzburg übersiedelt, genaugenommen nach Wals-Siezenheim
bei Salzburg. Hier habe ich bis 2000 gelebt und beim Bundesheer, bzw ab 1985
auf der Pädagogischen Akademie als Medienassistent gearbeitet.
Von 1980 bis 2000 habe ich privat meistens Diapositive gemacht. Es war ungleich günstiger und man hatte die Auswahl vom Diapositivfilm Abzüge auf Fotopapier machen zu lassen. Journalistisch hingegen habe ich immer Schwarzweißfilm verwendet. Bei Arbeiten wie für die Gewerkschaft Öffentlicher Dienst im Zuge der GÖD-Urlaubsaktion verwendete ich Farbnegativfilm da die Bilder in der Gewerkschaftszeitung ja auch in Farbe abgedruckt wurden."
1984
"Erste Reihe Fußfrei,
ein grandioser Ausblick auf das Ennstal und den Grimming"
"Die Aussicht vom Balkon im 6. Stock meiner Wohnung am Frohnleichnamsweg
in Liezen war Grandios, Grimmingblick pur quer übers Ennstal.
Hier habe ich meine letzten Jahre bis 1984 in Liezen gewohnt"
1984
Bild © Erhard Gaube - www.gaube.at
Der Grimming im Winter von der Döllacher Straße bei Liezen aus gesehen.
© Erhard Gaube - www.gaube.at
"...es wird immer wieder gut"
"Trägt der Grimming einen Hut, wird das Wetter wieder gut"
Binsenweisheit aus dem Ennstal
immerschon
"ein unvergesslicher Lebensabschnitt"
"Meine Zeit beim Bundesheer im Außendienst, besonders in Aigen im Ennstal war für mich Abenteuer pur und die schönste Arbeit die ich gemacht habe"
Wer als Soldat im Dienst des Vaterlandes steht, betrachte sich als Diener der Sicherheit und der Freiheit der Völker. Indem er diese Aufgabe recht erfüllt, trägt er wahrhaft zur Festigung des Friedens bei.“ (Gaudium et Spes, 79)
siehe auch: "Mein Dienst beim Bundesheer"
26. Oktober 2015 - facebook.com/erhard.gaube
"Sitzen im Starfighter";
"Der Flugtag vom Luftwaffenversorgungsregiment 1 am 6. Mai 1978 am
Fliegerhorst Erding war das größte Event was ich besuchte. Ich war 17 und
mein Vater ist mit mir dorthin gefahren. Man konnte an die meisten Geräte sehr
nah ran, konnte durch den Bombenschacht in eine Heinkel 111, ich konnte mich
in ein Starfighter Cockpit setzen, es gab laufend Flug- u. Schießvorführungen,
einfach alles was meine Glückshormone zum Überlaufen brachte."
6. Mai 1978
"Flugzeuge"
"Luft- und Raumfahrt, insbesondere die militärische Luftfahrt haben mich schon seit meiner Kindheit begeistert. Eine Flugschau am Luftwaffenversorgungsstützpunkt Erding bei München war das größte Event was ich besuchte. Da waren auch noch Veranstaltungen und Vorführungen in Graz Thalerhof im damaligen militärischen Bereich des Flughafens, später am Flughafen in Salzburg in dessen Nähe ich wohnte und manchmal "förmlich am Zaun der Rollbahn klebte " um Flugzeuge so nah wie möglich zu sehen und spüren. Unvergesslich ist für mich auch die Concorde welche ich beim Starten spüren und fühlen konnte. Selbst mein Militärdienst am Fliegerhorst Aigen im Ennstal war für mich schon fast wie Erfüllung, wo ich ja sogar manchmal mit unseren Hubschraubern mitfliegen durfte. Für mich gelebter Traum."
siehe auch: "Luftfahrt"
1978
Bahnhof Selzthal © Erhard Gaube - www.gaube.at
Einfahrt in den Bahnhof Selzthal am Samstag den ‎31. ‎Januar ‎2004.
Im Bild zu sehen ist einer der markanten Inselbahnsteige.
© Erhard Gaube - www.gaube.at
"Bahnhof Selzthal"
"...Bahnhof Selzthal der Bahnhof meiner Kindheit. Die Wartezeit in Selzthal war immer von Dauer weil die Zuggarnitur umgespannt werden musste. Nie zu vergessen der mit einem Wagerl durch die tolle Bahnhofshalle rufende Würstelmann im weißen Arbeitsmantel. "...Kaffee, Tee, Limonaden, heiße Würstel...!!!" hallte es einem vom Bahnsteig entgegen. An den Dunkelgrünen Zuggarnituren öffneten sich die Schiebefenster. Der Deal wurde kurz und schnell durch das Zugfenster abgewickelt. Die Frankfurter waren für mich immer ein Muss, egal welche Richtung ich weiterfuhr, auch wenn ich oft bei der nächsten Station in Liezen den Zug schon verließ.
Die gescannten Fotos hier sind aus den 1990ern von einer Veranstaltung dort..."
siehe auch: "Bilder vom Abstellgleis"
vor 1980
"Lokomotiven"
"Lokomotiven gehören für mich wie Flugzeuge oder Schiffe zu den bevorzugten
Motiven. Wann immer ich einen Fotoapparat mit hatte und ein solches Motiv
sah musste ich es auch fotografieren, am besten von allen Seiten..."
1975
"Cb-Station Snorre"
" Der Film "Convoy", ein Roadmovie von Sam Peckinpah aus dem Jahr 1978,
löste einen richtigen CB-Funk Boom aus, In dieser Zeit, bzw seit 1976 war ich
selbst begeisterter CB-Funker mit dem Nicknamen 'Snorre' und hatte dabei
auch die Gelegenheit viele QSL-Karten für Funkerkollegen zu entwerfen..."
1978
"88"
"88 war damals in der CB-Funkersprache noch ein Code für 'Liebe und Küsse'"
1977
"...einer meiner peinlichsten Momente"
" Da war ich gerade Elektrikerlehrling im ersten oder zweiten Lehrjahr.
Ich war in der Stadt Liezen am Beifahrersitz unseres Firmenwagens.
Ich das Fenster offen, konnte mir einen pupertierenden Pfiff nicht verkneifen.
Und da drehte sie sich um, es war die Ehefrau von meinen Juniorchef. Ich bin im Sitz versunken, mein Kollege, ein Geselle, konnte sich das blöd lachen nicht verkneifen"
1977
"Cowboy und Indianer spielen"
" Auf Pferden reiten habe ich erstmal ohne Sattel gelernt
und die Kühe durfte ich in der Südsteiermark ab einem gewissen Alter
selber auf die Weide und Abends wieder in den Stall bringen.
Ein Flobertgewehr zum schießen auf Dosen stand immer im Vorratsraum.
Von dort hatte man einen Fensterblick auf den Hühnerstall, falls der Fuchs kam.
Zum Spielen hatte ich vor der Haustüre in Liezen die Ennswiesen und Wald.
Und das Holz was man im Haus brauchte hat man selber kleingehackt."
siehe auch: "Kindheit und Jugend bis 1981"
bis 1976
Liezen Bild © Erhard Gaube - www.gaube.at
Bild: "Blick auf Liezen" vom Salbergweg aus gesehen, im Hintergrund der Grimming.
Bild: Tusche auf Papier; 40 x 30cm; Erhard Gaube; 1986.
© Erhard Gaube - www.gaube.at
"...da komm ich her..."
"...in Liezen bin ich aufgewachsen. Gewohnt haben wir in einem ebenertigen
Gebäude mit Gastarbeitern innerhalb eines Fabriksgeländes. Die gesamte Kindheit und Jugend spielte sich in Liezen und Umgebung ab. Zur Schule gegangen,
meine Lehre als Elektriker gemacht, auf der Tankstelle und im Reifenservice gearbeitet. Einmal mindestens ein Wochenende pro Monat, Teile der Sommerferien, die Zeit der Weinlese verbrachte ich in der Südsteiermark bei meiner Großmutter
und meinen Onkeln und Tanten auf dem Bauernhof"
siehe auch: "Liezen in Bildern"
bis irgendwann in die 1980er
"... jeder tut, was ihm gefällt"
"Die Leute sind stark, wohlgewachsen und erwerbstüchtig; sie handeln mit Vieh und Getreide nach Kärnten und Salzburg, mit Leinwand nach Italien. Die meisten Männer und Weiber können lesen und sind beredt, sie lieben den Gesang über alles und den Tanz beginnen sie schon um 11 Uhr vormittags, Polizeigesetzte kennen sie fast keine, jeder tut, was ihm gefällt. (1772)"
siehe auch: "Geschichte der Stadt Liezen"
900 Jahre Liezen; 1074 – 1974, Stadtgemeinde Liezen 1974
"... die Todesstrecke"
"Einmal mindestens ein Wochenende pro Monat, Teile der Sommerferien,
die Zeit der Weinlese verbrachte ich in der Südsteiermark bei meiner Großmutter
 und meinen Onkeln und Tanten auf dem Bauernhof, quasi.
Und damals fuhr man die Gastarbeiterroute, teilweise als sogenannte Todesstrecke bekannt. Von Liezen durchs Paltental nach St. Michael, die Leobner Umfahrung, von Bruck an der Mur nach Graz, durch Graz über Wildon bis Leibnitz.
Bei jeder Fahrt gab es irgendwo einen Stau durch einen schweren Unfall"
bis irgendwann Ende der 1970er
"...das Trauma vom Schei..."
"...Mitten durch den Bauernhof meiner Großeltern ging die Gemeindestraße, die Südsteirische Weinstraße. Um ins "Plumpsklo" zu kommen musste man die Gemeindetraße überqueren. Bei Nacht mit Taschenlampe, am Klo gabs kein Licht, Im Hof nur die 60 Watt Lampe übern Hauseingang und etwas abschüssig war es neben dem Plumpsklo auch. Und die Brettertüre klemmte auch immer etwas.
Zeitungspapier als Klopapier, Spinnweben und Spinnen in allen Ecken."
siehe auch: "Bilder aus der Südsteiermark"
bis irgendwann in die 1970er
"... immer schon Pedant"
"...beim Arbeiten habe ich mich nur bemüht es so gut wie möglich zu machen. Meinen Ordnungszwang hatte ich schon immer. Im Federpenal in der Schule schon, jeder Stift hatte seinen Platz, als Elektrikerlehrling in der Werkzeugtasche, da war immer schon alles gereinigt und sortiert. Ich mußte immer auch alles ordnen.
Meine Dienstbeschreibung als Medienassistent an der Pädagogischen Akademie des Bundes in Salzburg spricht für meine Arbeitseinstellung. Hier war ich 17 Jahre lang tätig, nebenbei arbeitete ich einige Jahre auch als Elektriker bei einem Salzburger Unternehmen, sowie als bewaffnetes Wachdienstorgan für Nachtwachen.
Generell habe ich davor den Beruf eines Elektrikers erlernt, dann arbeitete ich ein Jahr auf einer Tankstelle und im Reifenservice. Zu Wintereinbruch war das in einer Gegend wie Liezen eine ganz schön harte Arbeit, LKW Reifenwechsel, in Liezen bzw. in der Umgebung gab es damals 3 größere Frachtunternehmen die alle Kunden waren.
Und bis 1984 war ich beim Bunderheer im Außendienst, mein schönster Job.
Und was meine Arbeiten betrifft, irgendwie war und bin ich schon auch ein Pedant..."
immerschon
"... generell über mich und meine Seite"
"...ich habe in meinem gesamtes Leben immer alles fotografiert. Mit 13 Jahren habe ich eine alte Rollfilm Schwarzweiß Kamera bekommen. Ich konnte mein Hobby, beim Bundesheer zur Dokumentation und als Medienassistent (Fachinspektor) an der Pädagogischen Hochschule in Salzburg, beruflich ausüben. Ich habe für die Gewerkschaft öffentlicher Dienst, die ÖVP und das Zukunftsforum Salzburg, in Salzburg fotografiert. Ich habe auch für aktuelle Dienste wie Presse (Brände, Unfälle) fotografiert und immer die gesetzlichen Bestimmungen und die Privatsphäre eingehalten. Bis 2015 war ich Mitglied des österreichischen Journalisten Club ÖJC. Ich habe 17 Jahre im Bundesdienst für das Unterrichtsministerium im Bereich Mediengestaltung gearbeitet. Fotografieren und gestalten ist für mich auch Kunst. Ich habe noch tausende Dias, Fotos und Negative herumliegen, die ich irgendwann zu digitalisieren beginnen werde. Diese Seite besteht hauptsächlich aus Bildern die ich im Lauf der Zeit gemacht habe, persönliche und private Familienbilder sind nicht enthalten. Bilder aus meiner Arbeitswelt, oder aus meiner Freizeit. Die Bilder zu den Wien Themen mache ich seit 2001. Fremdbilder sind mit Quellenangaben versehen und meist von der österreichischen Natinalbibliothek um eine ältere Ansicht zu zeigen. Manche Bilderserien sind als Fotostory, andere wieder als Bildergalerie verarbeit. Bilddaten wie Aufnahmedatum und Uhrzeit sind nicht bei allen Serien angegeben. Diese Seite selbst betreibe ich als Zeitvertreib, um nicht zu verblöden und um auf meine Bilder und Geschichten von Überall zugreifen zu können, bevor ich sie vielleicht durch Demenz vergesse."
aus dem Impressum
Kritiken, Beschwerden, Anmerkungen, Anregungen
facebook.com/erhard.gaube
"...für Kritiken, Beschwerden, Anmerkungen, Anregungen usw.
steht meine Facebookseite zur Verfügung.
Dort sind auch einige meiner Bilderserien gesamt und in einer größeren Auflösung verfügbar. Neue Inhalte meiner Seiten gebe ich dort auch bekannt.
Ich betreibe meine Facebookseite bereits seit Juni 2011
und sie ist für mich quasi der "Chat", mein "Social media" zu meiner Homepage."
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Die schönsten Wiener Lieder  
Label: Bogner Records
Wiener Fiaker Original Bart-Fritz Reisinger © Erhard Gaube - www.gaube.at  
(Im Bild Fiaker "Bart-Fritz" Reisinger)
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eine kleine Wiener Dialektkunde
Der Wiener Fiaker  
1693 wurde in Wien die
erste Fiaker Lizenz erteilt
 
Wien Aussichten  
Sonnenuntergänge
Abendstimmungen
Wolkenformationen
 
Wien Aussichten - der Himmel über Wien © Erhard Gaube - www.gaube.at  
Aufnahmeort in der Nähe
der Blumengärten Hirschstetten.
An klaren Tagen reicht die
Sicht bis zum Schneeberg.
 
Wien Aussichten - der Himmel über Wien © Erhard Gaube - www.gaube.at  
Wien Aussichten - der Himmel über Wien © Erhard Gaube - www.gaube.at  
Das Blickfeld über gesamt
Wien reicht am Horizont
von Korneuburg im Nordwesten
über den Wienerwald im Westen,
bis Mödling, Baden, Wiener
Neustadt im Südwesten und
Schwechat im Süden.
 
Wien Aussichten - der Himmel über Wien © Erhard Gaube - www.gaube.at  
Wien Aussichten - der Himmel über Wien © Erhard Gaube - www.gaube.at  
Wien Aussichten - der Himmel über Wien © Erhard Gaube - www.gaube.at  
Zu den aktuellen Bildern  
 
Liezen - Eine Bildergalerie  
mein Wohnort von 1961 - 1984  
 
Liezen ist der Hauptort des
steirischen Ennstals unweit
der Einmündung des Pyhrnbachs,
an der Abzweigung der Straße
über den Pyhrnpass
 
 
 
Zu Liezen - Eine Bildergalerie  
Zu Geschichte der Stadt Liezen  
 
 
Alles ist Kunst  
Die politische Karikatur  
Die Karikatur übertreibt
bewusst, spitzt zu und
verzerrt charakteristische
Züge eines Ereignisses
oder einer Person,
um durch den aufgezeigten
Kontrast zur Realität
und die dargestellten
Widersprüche den Betrachter
der Karikatur zum
Nachdenken zu bewegen.
 
 
 
 
Zu Snorre´s Welt 1017/18  
 
 
Das Kontrollzentrum bei
Mistelbach, die Startrampe in
Keip Kramatneisiedl und
die Landung im Neusiedler See.
Snorronauts Weltraumabenteuer
und die Begegnung mit einem
kleinen Ausserirdischen.
 
 
 
 
 
Zu Snorronauts Abenteuer  
 
Spanische Galleone  
...mein bestes Modell
Bauzeit 2005 bis 2007
 
Spanische Galleone Spanish Galleon - © Erhard Gaube  
"Die spanische Galleone
ist das einzige Modell bei
dem ich den Bau teilweise
dokumentiert habe."
 
Spanische Galleone Spanish Galleon - © Erhard Gaube  
Spanische Galleone Spanish Galleon - © Erhard Gaube  
"Es war beim Bau zusammen
mit dem Diorama auch die
aufwendigste und längste
Modellarbeit was ich
je gebaut habe."
 
Spanische Galleone Spanish Galleon - © Erhard Gaube  
Zur Seite: Galleone  
 
Presseaussendungen  
50 Jahre Tragflügelbootlinie
Pressefahrt 04. 07. 2014
 
 
Die Tragflügelboote der
SPaP-LOD werden immer
ab April bis Oktober im
Linienbetrieb zwischen
Bratislava und Wien eingesetzt.
 
 
 
Die Tragflügelboote vom
Typ "Meteor" wurden seit
1961 produziert. Sie erreichen
eine Höchstgeschwindigkeit
von fast 70 km/h.
 
 
Mit Unterstützung des
Bratislava Tourist Board
www.visitbratislava.eu
 
Tragflügelboot - der Film  
mit Unterstützung des austria
wirtschaftsservice | erp-fonds
Kreativwirtschaft | Innovation
 
Die Produktion
Der Film auf Youtube (3,48 min)
 
 
Schnappschüsse
von 1980 bis 2000
 
Irgendwo - Zuffällig
unterwegs aufgenommen
 
Schnappschüsse von 1980 bis 2000 - © Erhard Gaube  
Von 1980 bis 2000 habe
ich privat meistens Diapositive
gemacht. Es war ungleich
günstiger und man hatte die
Auswahl vom Diapositivfilm
Abzüge auf Fotopapier
machen zu lassen.
 
Schnappschüsse von 1980 bis 2000 - © Erhard Gaube  
Schnappschüsse von 1980 bis 2000 - © Erhard Gaube  
Der Begriff der
Schnappschussfotografie
bezieht sich in der Fotografie
auf eine weite Palette von
Arbeiten, die sich mit der
Darstellung von Motiven
ohne gesondertes vorheriges
Arrangement sowie mit
offensichtlicher Spontaneität
auseinandersetzen.
 
Schnappschüsse von 1980 bis 2000 - © Erhard Gaube  
Zur Seite: Schnappschüsse
von 1980 bis 2000
 
 
Missionswoche  
der Barmherzigen Brüder
12. bis 16. Oktober 2015
 
 
im Krankenhaus der
Barmherzigen Brüder Wien
 
Für die Ordensgemeinschaften,
das Seelsorgeteam und das
Pastoralratsgremium im
Krankenhaus war diese Woche,
sich und die Ordeneinrichtungen
der Öffentlichkeit zu
präsentieren, ein voller Erfolg.
 
 
 
 
Insbesondere stand an den
einzelnen Thementagen
das jeweilige Personal für
Gespräche und Fragen der
Besucher zur Verfügung.
 
Gaube Erhard - privat  
facebook.com/erhard.gaube  
erhard@gaube.at  
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und sie ist für mich quasi
der Chat, mein "Social media"
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