Terrarium 160x60x59 © Erhard Gaube - www.gaube.at
Es werden KEINE Tiere und keine Lampen mitgeliefert!
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Selbstabholung im 22. Bezirk.
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Terrarium für Reptilien 300,- € VB
Terrarium - © Erhard Gaube  
Terrarium - © Erhard Gaube Königspython (Python regius) - © Erhard Gaube
Das von mir gebaute Terrarium für die Königspython.
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Die Rückwand besteht aus mehrmalig lackiertem Fliesenkleber,
welcher in der Stärke von 1 cm strukturiert auf den Styroporuntergrund aufgetragen wurde. Isolierend und abwaschbar.
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Königspython
Python regius
(... mein Pflegekönigspython "Baby")
Königspython (Python regius) - © Erhard Gaube
Mein Pflegekönigspython "Baby" © Erhard Gaube - www.gaube.at
Systematik
Unterordnung: Schlangen (Serpentes)
Überfamilie: Wühl- und Riesenschlangenartige
(Boidea)
Familie: Pythonschlangen (Pythonidae)
Gattung: Eigentliche Pythons (Python)
Art: Königspython
Wissenschaftlicher Name Python regius
Königspython (Python regius) - © Erhard Gaube
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Der Königspython (Python regius) ist eine Schlangenart innerhalb der Familie der Pythons. Diese Riesenschlange bewohnt die Tropen West- und Zentralafrikas und ernährt sich von kleinen Säugetieren und Vögeln. Der Königspython ist mit einer maximalen Gesamtlänge von etwa 2 m die kleinste Art in der Gattung der Eigentlichen Pythons (Python).
Beschreibung
Der Körper ist kräftig, der Schwanz kurz, auf ihn entfallen etwa 10 % der Gesamtlänge. Der breite Kopf ist deutlich vom Hals abgesetzt, die Schnauze ist breit gerundet. Von oben gesehen sind die großen Nasenlöcher am Kopf deutlich sichtbar.
Königspython (Python regius) - © Erhard Gaube Königspython (Python regius) - © Erhard Gaube
Königspython (Python regius) - © Erhard Gaube Königspython (Python regius) - © Erhard Gaube
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Maße und Gewicht
Adulte Individuen haben meist Kopf-Rumpf-Längen von 0,8 bis 1,5 m und erreichen maximal etwa 2 m Gesamtlänge; das Gewicht beträgt 1–3 kg. Königspythons sind damit die kleinsten Vertreter der Gattung Python. Weibchen sind im Mittel etwas größer und schwerer als Männchen.
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Im Rahmen einer Studie in Togo gefangene adulte Weibchen waren im Mittel 116,2 cm lang (Kopf-Rumpf-Länge) und wogen im Mittel 1276 g; Männchen waren im Mittel 111,3 cm lang und wogen im Durchschnitt 1182 g. Maximal hatten Weibchen eine Kopf-Rumpf-Länge von 170 cm und ein Gewicht von 3224 g; die Maximalwerte der Männchen betrugen demgegenüber nur 140 cm und 2460 g. Als adult wurden in dieser Studie Weibchen bezeichnet, die mindestens 95 cm lang waren, da tragende und demnach also geschlechtsreife Weibchen mindestens diese Länge hatten; für Männchen wurde dieselbe Körperlänge als Kriterium für die Einstufung als adult genutzt.
Python regius - © Erhard Gaube Python regius - © Erhard Gaube
Python regius - © Erhard Gaube Python regius - © Erhard Gaube
Für eine Feldstudie in Nigeria gefangene Weibchen hatten eine Kopf-Rumpf-Länge von im Mittel 97,7 cm, Männchen erreichten hier im Mittel nur 82,7 cm.

Bei einer Studie in Ghana wurde nach Angaben der Autoren kein Größenunterschied zwischen den Geschlechtern festgestellt, die angegebenen Maße legen jedoch auch dort zumindest größere Maximallängen der Weibchen nahe, diese hatten Gesamtlängen zwischen 83,9 cm und 185,9 cm, im Mittel 123,2 cm; Männchen waren zwischen 99,9 cm und 170,4 cm lang, im Mittel 125,2 cm.
Beschuppung
Das Rostrale ist groß und deutlich abgesetzt. Die Internasalia sind lang und zugespitzt. Die vorderen Praefrontalia sind ebenfalls groß und deutlich hervorgehoben. Dahinter folgt ein Band unregelmäßig geformter Schuppen, die wahrscheinlich die hinteren Präfrontalia darstellen. Das Frontale ist meist groß und zweigeteilt, kann aber auch nur als eine Gruppe unterschiedlich großer, unregelmäßiger Schuppen ausgebildet sein. Die Supraocularia sind groß und ungeteilt oder bestehen aus mehreren kleineren Schuppen.
In der Seitenansicht befinden sich zwischen dem großen Nasale und dem Auge eine schwankende Zahl unterschiedlich großer Lorealia und zwei bis vier Präocularia. Es gibt drei bis vier Postocularia. Die Anzahl der großen Supralabialia kann zwischen 10 und 11 liegen, die ersten vier bis sechs zeigen tiefe Labialgruben mit ziemlich schmalen, schrägen Schlitzen. Entweder grenzen die fünfte oder sechste Supralabiale direkt an das Auge, oder zwischen diesen und dem Auge befindet sich eine Reihe von Subocularia. Die vorderen zwei bis drei Infralabialia zeigen rundliche Labialgruben.

Die Anzahl der Bauchschuppen (Ventralschilde) variiert zwischen 191 und 207, die Zahl der Subcaudalia zwischen 28 und 47 und die Anzahl der dorsalen Schuppenreihen in der Körpermitte zwischen 53 und 63.
Königspython (Python regius) - © Erhard Gaube Königspython (Python regius) - © Erhard Gaube
Königspython (Python regius) - © Erhard Gaube Königspython (Python regius) - © Erhard Gaube
Königspython (Python regius) - © Erhard Gaube Königspython (Python regius) - © Erhard Gaube
Färbung
Die Grundfarbe des Körpers ist hell- bis dunkelbraun. Häufig verläuft etwa im vorderen Körperviertel sowie in Schwanznähe auf der Rückenmitte ein mehr oder weniger kontinuierliches Band großer, gelblich brauner bis beigebrauner, runder oder langgezogener Flecken. An den Flanken weist die Art ebenso gefärbte, große, runde oder langovale, meist hell gerandete Flecken auf; häufig mit einem dunklen Zentrum. Diese Flecken erstrecken sich in der Körpermitte auch regelmäßig bis auf die Rückenmitte oder sind dort miteinander verbunden.
Königspython (Python regius) - © Erhard Gaube
Der Kopf zeigt einen hellen, breiten Augenstreif von den Nasenöffnungen bis zum Hinterkopf; darunter schließt ein schwarzbraunes Band an, das bis zum Schnauzenwinkel reicht. Dieses wird hinter dem Auge durch ein weiteres helles Band nach unten begrenzt. Die Iris ist dunkel schwarzgrau. Die Färbung der Bauchseite ist weiß bis cremefarben.
Königspython (Python regius) - © Erhard Gaube
Mein Pflegekönigspython "Baby" in voller Länge im Terrarium.
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Verbreitung und Lebensraum
Python regius ist über weite Teile West- und Zentralafrikas verbreitet. Das Verbreitungsgebiet reicht von Gambia nach Osten bis in den Sudan. Die Art ist hinsichtlich ihres Habitates sehr anpassungsfähig, sie besiedelt den geschlossenen tropischen Regenwald ebenso wie Savannen und landwirtschaftlich genutzte Gebiete bis in die Randbereiche von Siedlungen.
Lebensweise
Die Art ist dämmerungs- und nachtaktiv, über diese nächtliche Aktivität oder die Jagdmethoden im Freiland ist wie bei den meisten Arten der Gattung bisher offenbar nichts bekannt. Den Tag verbringen Königspythons in Verstecken, meist in Termitenhügeln oder Nagerbauten. In Gefangenschaft klettern junge Individuen gern, ältere Königspythons sind überwiegend bodenbewohnend. Der englische Name „Ball Python“ bezieht sich darauf, dass sich die Schlange bei Bedrohung oft eng zusammenzurollt, wobei der Kopf innen liegt und so durch die Körperschlingen geschützt ist.
Nahrung
Soweit bekannt, ernähren sich Königspythons ausschließlich von kleinen Säugern und Vögeln. Bei einer Untersuchung im Südosten von Nigeria ernährten sich Individuen unter 70 cm Gesamtlänge fast ausschließlich von nestjungen und eben flüggen Vögeln, während bei Tieren mit über 100 cm Länge fast ausschließlich Säuger als Nahrung nachgewiesen wurden.
Königspython (Python regius) - © Erhard Gaube Königspython (Python regius) - © Erhard Gaube
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Königspython (Python regius) - © Erhard Gaube Königspython (Python regius) - © Erhard Gaube
Fütterung mit Mäusen
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Königspython (Python regius) - © Erhard Gaube Königspython (Python regius) - © Erhard Gaube
Königspython (Python regius) - © Erhard Gaube Königspython (Python regius) - © Erhard Gaube
Fütterung mit Ratten.
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 Insgesamt bestand die Nahrung der Männchen zu 70 % aus Vögeln, der restliche Anteil bestand aus Säugern; bei Weibchen lag der Vogelanteil bei nur 33 %. Dieser Unterschied wurde jedoch sekundär vor allem auf die im Mittel größeren Körpermaße der Weibchen zurückgeführt. Unter den näher bestimmbaren erbeuteten Vögeln dominierten Tauben (Familie Columbidae), unter den näher bestimmbaren Säugern die Echte Streifengrasmaus (Lemniscomys striatus), die zu den Afrikanischen Weichratten gehörende Praomys tullbergi und weitere Echte Mäuse (Familie Muridae).
Königspython (Python regius) - © Erhard Gaube Königspython (Python regius) - © Erhard Gaube
Harnrückstände Kotrückstände
 Die Ergebnisse weisen daraufhin, dass junge Königspythons auch im Freiland überwiegend auf Bäumen (arboreal) leben und ab einer gewissen Größe immer stärker bodenbewohnend sind.
"Insgesamt hat mich Baby beim Füttern zweimal aus Versehen in die Hand gebissen. Da war ich aber selber schuld weil ich zu knapp nach der Fütterung in den Behälter gegriffen habe um sie herauszuholen und sie dachte, da kommt die nächste Maus.  Am besten geht man mit ihr zu einem Waschbecken und lässt etwas lauwarmes Wasser über ihren Kopf laufen. Das mögen sie überhaupt nicht, da lässt sie den Biss sofort los und ihr passiert nichts dabei. An ihr zu ziehen oder etwa an ihren Kieferknochen zu drücken kann schwere Verletzungen bei ihr an den filigranen Kieferknochen hervorrufen. Es war nicht weiter schlimm, wie Nadelstiche nur, aber man sollte es desinfizieren, wegen der Mäusblutreste die sie ja zuvor gebissen hat."
Fortpflanzung
Königspythons legen 3–14 Eier, die Eiablage erfolgt in Bauten von Nagern oder Schildkröten. In Togo umfassten Gelege 3-12 Eier, die mittlere Gelegegröße betrug 7,7 Eier. Vor der Eiablage wogen die Weibchen im Mittel 1944 g, danach 1235 g, die Gelege machten also im Mittel ca. 36,5 % der Körpermasse der Weibchen aus. Eier von Wildfängen waren cremeweiß, wogen im Mittel 86 g und maßen im Mittel 6,9 × 4,2 cm. Nach der Eiablage rollt sich das Weibchen auf den Eiern zusammen und sorgt, falls notwendig, durch Muskelzittern für gleichmäßige Temperaturen zwischen 30 und 31 °C. Die Brutbiologie der Art wurde an Wildfängen unbekannter Herkunft intensiv im Labor untersucht. Zur Bebrütung rollt sich das Weibchen ähnlich einem Turban über dem Gelege zusammen, wobei der Kopf oben und im Zentrum liegt.
Augen und Hautverfärbung
vor dem Häuten
Häutung
Beim Abstreifen der alten Hautrückstände
Die gesamten Hautrückstände
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Das Weibchen dreht das hintere Drittel des Körpers um etwa 90° nach außen, so dass die Eier zum Teil von der Bauchseite umfasst werden und so in einer Art Bruttasche liegen. Im Labor verließ das Weibchen die Eier nur zur Häutung und zum Trinken und nahm keine Nahrung auf. Die Jungschlangen schlüpften in einem sehr engen Zeitintervall nach einer Brutdauer von 59 bis 60 Tagen. Sie wogen beim Schlupf im Mittel 50 g, hatten eine Kopf-Rumpf-Länge von im Mittel 40 cm und eine Gesamtlänge von 43 cm. Die Jungschlangen begannen sehr variabel nach 20–40 Tagen zu fressen. Nach 6 Monaten hatte sich ihr Gewicht auf im Mittel 207 g mehr als vervierfacht, die Kopf-Rumpflänge betrug nun im Mittel 57 cm, die Gesamtlänge 62 cm. In Ghana hatten frisch geschlüpfte Jungschlangen, die in einer Farm aus der Natur entnommenen Gelegen erbrütet wurden, sehr ähnliche Körpermaße. Diese Jungschlangen hatten eine Gesamtlänge von im Mittel 40,2 cm und wogen im Mittel 55,7 g.
Alter und Lebenserwartung
Angaben zum Durchschnitts- und Maximalalter freilebender Individuen sind unbekannt; für in Gefangenschaft gehaltene Königspythons werden Höchstalter bis über 40 Jahre angegeben, maximal 48 Jahre.
Systematik
Königspython (Python regius) - © Erhard Gaube
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Der Königspython wurde 1802 von George Shaw als „Boa Regia“ erstbeschrieben. Der heute gültige Name Python regius wurde 1844 von André Marie Constant Duméril & Gabriel Bibron eingeführt. Für den Königspython wurden bisher keine Unterarten beschrieben.

Eine systematische Bearbeitung der Gattung Python liegt bisher nicht vor, so dass keine Angaben zur Stellung des Königspython innerhalb der Gattung Python und zu den nächsten Verwandten möglich sind.
Königspython und Mensch
Der Königspython wird in großen Mengen für die Terrarienhaltung gefangen. Er wird aufgrund seiner Schönheit, seiner vergleichsweise geringen Größe und des geringen Verkaufspreises sehr häufig gehalten. Trotz ihrer Beliebtheit ist die Art als Pflegling keineswegs unproblematisch. In Gefangenschaft treten häufig Maulfäule, Lungenerkrankungen und bakterielle oder durch Einzeller verursachte Erkrankungen auf (Siehe auch Schlangenkrankheiten). Häufig verweigern insbesondere adulte Wildfänge der Art in Gefangenschaft auch das Futter.
Ich und die Königspython "Baby". Aber Sie entuppte sich als Er. Der Name blieb.
"Baby ist absolut nicht Agressiv, Sie ist ser neugierig, schaut gern fernsehen und liebt
den Körperkontakt. Auf mich wirkt Sie Beruhigent, entspannend.
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Genaue Zahlen aus dem Gesamtverbreitungsgebiet der Art sind nicht verfügbar, aber allein aus Ghana wurden von 1989 bis 1993 98.179 Königspythons exportiert, davon 29.935 in die Europäische Union. Trotz dieser hohen Zahlen gilt die Art zumindest in Ghana als ungefährdet, allein für die landwirtschaftlich genutzte Fläche Ghanas wurde der Bestand 1997 auf etwa 6,4 Mio. Individuen geschätzt. Königspythons sind in diesen landwirtschaftlich genutzten Bereichen häufig und spielen dort vermutlich eine wichtige Rolle bei der Regulation von ernteschädlichen Nagetieren. In einigen Gebieten Ghanas und auch Benins gilt die Art als heilig und darf nicht getötet werden, auch außerhalb dieser Gebiete werden die Schlangen dort nur selten getötet.
Königspython (Python regius) - © Erhard Gaube
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Ghana zählt zu den afrikanischen Staaten, die sich frühzeitig um eine bestandsschonende Nutzung des Königspythons bemüht haben. In mehreren anderen afrikanischen Staaten wurden die von der EU festgelegten Importquoten jedoch so weit überschritten, dass die EU 1999 ein Importverbot für Königspythons aus diesen Staaten erlassen hat. Diese sind die Zentralafrikanische Republik, Kongo, Äquatorialguinea, Gabun und Liberia.
Mein Königspython - Terrarium
Die Grundfläche meines Terrariums beträgt 160x60 cm. Es unterteilt sich in einen warmen, trockenen Bereich und einen etwas kühleren Bereich mit erhöhter Luftfeuchtigkeit. Während der Häutungsphase wird die Luftfeuchtigkeit gesamt erhöht und ermöglicht unter anderem auch ein Abstreifen der alten Haut in einem Stück.
Terrarium - © Erhard Gaube
Terrarium - © Erhard Gaube   Die Rückwand besteht aus mehrmalig lackiertem Fliesenkleber, welcher in der Stärke von 1 cm strukturiert auf den Styroporuntergrund aufgetragen wurde. Die Beleuchtung besteht tagsüber aus einer 38 Watt - 105cm Leuchtstoffröhre für Reptilien und 2 Wärmelampen. Die Nachtbeleuchtung erfolgt mit "Mondlicht". Die Frischluftzufuhr erfolgt mit einem 120 x 120 cm "Ultra Silent" PC Lüfter.
Terrarium - © Erhard Gaube Königspython (Python regius) - © Erhard Gaube
Das von mir gebaute Terrarium für die Königspython.
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Terrarium © Erhard Gaube - www.gaube.at
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Mittwoch, 21. ‎November ‎2018, ‏‎14:07 Uhr.
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Weitere Bilder meiner Königspython
Bilder: © Erhard Gaube - www.gaube.at
Python regius - Königspython © Erhard Gaube - www.gaube.at
Python regius - Königspython © Erhard Gaube - www.gaube.at
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Python regius - Königspython © Erhard Gaube - www.gaube.at
 
Python regius - Königspython © Erhard Gaube Python regius - Königspython © Erhard Gaube
Python regius - Königspython © Erhard Gaube Python regius - Königspython © Erhard Gaube
Python regius - Königspython © Erhard Gaube - www.gaube.at
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Python regius - Königspython © Erhard Gaube - www.gaube.at
Python regius - Königspython © Erhard Gaube - www.gaube.at
Mein Pflegekönigspython "Baby" © Erhard Gaube - www.gaube.at
Python regius - Königspython © Erhard Gaube - www.gaube.at
Python regius - Königspython © Erhard Gaube - www.gaube.at
Python regius - Königspython © Erhard Gaube - www.gaube.at
Python regius - Königspython © Erhard Gaube - www.gaube.at
Mein Pflegekönigspython "Baby" beim Ausbruchsversuch durch einen 3 cm - 4 cm
Spalt, den Spielraum des Vitrinenschrankschlosses. Vom Terrarium ist sie in einen
daneben stehenden Hochschrank gelangt. Ich habe die Situation deshalb nachgestellt ,
 weil mir Anfangs nicht klar war, wie sie durch so einen kleinen Spalt konnte. 30. ‎April ‎2008.
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(Im Bild Fiaker "Bart-Fritz" Reisinger)
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eine kleine Wiener Dialektkunde
Der Wiener Fiaker  
1693 wurde in Wien die
erste Fiaker Lizenz erteilt
 
Missionswoche  
der Barmherzigen Brüder
12. bis 16. Oktober 2015
 
 
im Krankenhaus der
Barmherzigen Brüder Wien
 
Für die Ordensgemeinschaften,
das Seelsorgeteam und das
Pastoralratsgremium im
Krankenhaus war diese Woche,
sich und die Ordeneinrichtungen
der Öffentlichkeit zu
präsentieren, ein voller Erfolg.
 
 
 
 
Insbesondere stand an den
einzelnen Thementagen
das jeweilige Personal für
Gespräche und Fragen der
Besucher zur Verfügung.
 
 
Spanische Galleone  
...mein bestes Modell
Bauzeit 2005 bis 2007
 
Spanische Galleone Spanish Galleon - © Erhard Gaube  
"Die spanische Galleone
ist das einzige Modell bei
dem ich den Bau teilweise
dokumentiert habe."
 
Spanische Galleone Spanish Galleon - © Erhard Gaube  
Spanische Galleone Spanish Galleon - © Erhard Gaube  
"Es war beim Bau zusammen
mit dem Diorama auch die
aufwendigste und längste
Modellarbeit was ich
je gebaut habe."
 
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Zeichnereien/Malereien  
Zeichnereien und Malereien © Erhard Gaube - www.gaube.at  
Neben Fotografieren und
Modellbau war Zeichnen
immer auch ein Hobby von mir.
 
Zeichnereien und Malereien © Erhard Gaube - www.gaube.at  
Karikaturen, Zeichnungen
und Malereien habe ich
schon seit meiner Schulzeit
unter meinem Spitznamen
"Snorre" gemacht.
 
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In meiner Zeit in Salzburg
wurden ab 1985 Karikaturen
von mir in der "Salzburger
Volkszeitung" veröffentlicht.
 
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Mein Militärdienst  
Mein Dienst beim Bundesheer © Erhard Gaube - www.gaube.at  
Meine Zeit beim Bundesheer
im Außendienst, besonders
in Aigen im Ennstal war für
mich Abenteuer pur und
meine schönste Arbeit.
 
Mein Dienst beim Bundesheer © Erhard Gaube - www.gaube.at  
Grundwehrdienst und freiwillig
verlängerter Grundwehrdienst
bei der FlAB 12 am Fliegerhorst
Fiala-Fernbrugg in Aigen/Ennstal
und beim FlAB 3 in der
Schwarzenbergkaserne.
 
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Ich war Geschützführer auf der
20 mm Oerlikon FlAK 65/68.
 
Mein Dienst beim Bundesheer © Erhard Gaube - www.gaube.at  
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Heeresgeschichtliches
Museum Wien
 
Arsenal, Objekt 1, 1030 Wien  
Spanische Galleone Spanish Galleon - © Erhard Gaube  
Meistens wird das Jahr 1848
als auslösend dafür angesehen,
dass im Südosten Wiens
ein Gebäudekomplex errichtet
wurde, der eine primär
militärische Bestimmung hatte
und dann Arsenal genannt wurde.
 
Spanische Galleone Spanish Galleon - © Erhard Gaube  
Spanische Galleone Spanish Galleon - © Erhard Gaube  
Ein Haus der Geschichte:
Das Museum
und seine Sammlungen
 
Spanische Galleone Spanish Galleon - © Erhard Gaube  
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Heeresgeschichtliches Museum
 
 
Schnappschüsse
von 1980 bis 2000
 
Irgendwo - Zuffällig
unterwegs aufgenommen
 
Schnappschüsse von 1980 bis 2000 - © Erhard Gaube  
Von 1980 bis 2000 habe
ich privat meistens Diapositive
gemacht. Es war ungleich
günstiger und man hatte die
Auswahl vom Diapositivfilm
Abzüge auf Fotopapier
machen zu lassen.
 
Schnappschüsse von 1980 bis 2000 - © Erhard Gaube  
Schnappschüsse von 1980 bis 2000 - © Erhard Gaube  
Der Begriff der
Schnappschussfotografie
bezieht sich in der Fotografie
auf eine weite Palette von
Arbeiten, die sich mit der
Darstellung von Motiven
ohne gesondertes vorheriges
Arrangement sowie mit
offensichtlicher Spontaneität
auseinandersetzen.
 
Schnappschüsse von 1980 bis 2000 - © Erhard Gaube  
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von 1980 bis 2000
 
 
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und sie ist für mich quasi
der Chat, mein "Social media"
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