Geschichte der Stadt Liezen
(mein Wohnort von 1961 - 1984)
Liezen © Erhard Gaube
Bild: "Blick auf Liezen" vom Salbergweg aus gesehen, im Hintergrund der Grimming.
Bild: Tusche auf Papier; 40 x 30cm; Erhard Gaube; 1986.
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Das Ennstal hatte zu Beginn der Eiszeit fast schon jene Form, wie wir es heute kennen. Dann kam es durch die Wirkung der Gletscher, die unsere Alpentäler deckten, noch zu wesentlichen Veränderungen. Die Talsohle war vor der Eiszeit weit höher gelegen als heute. Für die spätere Besiedlung unserer Heimat war die Eiszeit deshalb von Bedeutung, da sie eine Art Vorarbeit für die Rodung leistete. Die ersten Siedlungen finden wir ja dann auf Böden, die die Eiszeit geformt hat. Nach der Eiszeit bedeckte ein langer See unser Tal, der durch die Schotterzufuhr aus den Seitentälern verflachte und schließlich seinen Abfluß durch das Gesäuse fand. Da und dort blieben flache Seen zurück, die später zu den großen Moorgebieten wurden, die wir heute noch im Ennsboden vorfinden. Aus der Steinzeit in unserem Tal wissen wir wenig. Funde, wie Steinbeile, sind sehr spärlich. Eine Besiedlung war auch fast unmöglich. Als die ersten Bewohner unserer Heimat kennen wir die Illyrer. Vermutlich stehen auch die frühesten Felszeichnungen in der „Höll“, in der Nähe des Linzerhauses auf der Wurzeralm, damit in Verbindung. Auf 13 verschiedenen Felsblöcken sind Zeichnungen von verschiedener Art und Darstellung zu sehen, die aus der Zeit von 800 v. Chr. bis wahrscheinlich 800 n. Chr. stammen. Meist sind es Jagd- und Tierdarstellungen, Ornamente, Musikspiele und Christogramme. Die Illyrer, auch Kelto-Illyrer benannt, haben uns wohl einige Namen wie Enns, Tauern, Tausing und Pyhrn hinterlassen. Von ihnen selbst und ihren Siedlungsformen und ihrer Kultur ist wenig bekannt. Sicherlich aber haben sie das Ennstal nicht sehr dicht besiedelt. Schon ein halbes Jahrhundert vor Christi Geburt wird unser Tal in das große Römerreich einbezogen.
Die Drachen-Sage
Hochangern © Erhard Gaube - www.gaube.at
Der Hochangern mit der der Roten Wand.
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Diese berichtet, daß noch im 12. Jahrhundert eine römische Stadt auf dem Brunnfeld gestanden sein soll. Ein Erdbeben habe das Felsgestein an der Roten Wand zusammengeschüttelt, sodaß es ins Tal herabstürzte und dieses verschüttete. Der wahre Kern besteht darin, daß die dort noch bestehenden Anlagen der ehemaligen römischen Siedlung unter den Felstrümmern begraben wurden. Eine Stadt aber war es sicher nicht. Dazu ergänzt die Sage, wie sie uns mündlich überliefert wurde, daß in der Roten Wand ein Drachen hauste, der diesen Felssturz verursacht haben soll. Im Stadtwappen ist dieser Drache grün auf rotem Hintergrund dargestellt. Eine andere Auslegung berichtet, daß dieses furchtbare Ungetüm beim „Sennglöckl“ in der Roten Wand gelebt haben soll. Der Hahn des Hainzlebner-Bauern habe sich dorthin verirrt und sei vom Drachen gefressen worden. Dadurch bestärkt, sei dann dieses Untier ausgebrochen und habe damit den Felssturz verursacht.
Die Steiermärkische Landesregierung hatte der Stadt Liezen mit Beschluss vom 4. September 1947 das Recht zur Führung eines Stadtwappens (rechtes Bild) verliehen. Die Neuverleihung des Gemeindewappens (linkes Bild) für die Fusionsgemeinde erfolgte mit Wirkung vom 20. Februar 2015.
Die Sage weiß aber auch, daß jene „Stadt“ bis zum „Weißen Kreuz“ an der Ausseerstraße gereicht haben soll. Beim Grafenkreuz im Oberdorf und in der Nähe des Kornbauernhofes (heute Salzstraße 12) sollen Heidentempel oder vielleicht eine alte Kirche gestanden sein. Wahrscheinlich waren dies alte Heidentempel oder nur Bilder heidnischer Götter. So ist es zu erklären, daß dort Überbleibsel der Römerzeit noch länger bestanden. Es steht nicht genau fest, in welcher geschichtlichen Zeit sich dieser Felssturz ereignet hat. Sicherlich aber nach der Römerherrschaft (400 n. Chr.) und spätestens im 11. oder 12. Jahrhundert n. Chr.
Die bayrische Besiedlung
Nach den Kämpfen und Siegen Karls des Großen über die Awaren am Ende des 8. Jahrhunderts kam es allmählich zur endgültigen Besiedlung des Ennstales. Die Siedler – fast nur Bauern – kamen aus Bayern und Franken. Diese somit neubesiedelten Grenzgebiete des „Heiligen römischen Reiches deutscher Nation“ gehörten zur „Karantanischen Mark“. Der kirchliche Mittelpunkt war Salzburg – von
wo schon 1-2 Jahrhunderte zuvor das Land zwischen Lech und Enns besiedelt
worden war. Diese Besiedlung stellt den Beginn unserer heutigen bäuerlichen
Kultur und somit unseres ganzen Lebensraumes dar.
Almabtrieb in Liezen © Erhard Gaube - www.gaube.at
Almabtrieb in Liezen © Erhard Gaube - www.gaube.at
Almabtrieb in Liezen, 1970er.
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Die meisten unserer Orte und Siedlungen gehen, wenn wir ihren Namen auch viel später erstmalig hören, auf diese geschichtliche Epoche zurück. Viele Namen, wie jene mit den Endungen -ing, -wang, oder -weng, stammen aus dieser Siedlerzeit. Der Grund im Tal gehörte zuerst den Königen. Von diesen erhielt ihn der Erzbischof von Salzburg, der ihn dann an seine Dienstmannen und Freien als „Lehen“ weitergab. Dieser Ausdruck, sowie die Bezeichnung „Hube“ stammen aus dieser Zeit.
Luecen – Liezen wird erstmals genannt
Der Stiftungsbrief zu dieser Klostergründung stellt eigentlich nur ein Güterverzeichnis dar. Diese Urkunde gibt es leider nicht mehr. Dem unermüdlichen Forscher der Geschichte des Stiftes Admont, Peter Jakob Wichner, ist es zu verdanken, daß uns heute der Wortlaut dieser Urkunde noch bekannt ist, in welcher der Besitz des Klosters aufgezählt ist. Wir finden Ortsnamen wie Strechau, Lassing, Dietmannsdorf, Singsdorf, Haus, Aich, Hofmaning, Pruggern, Gössenberg, Weißenbach bei Liezen und viele andere. Eine Stelle dieses in Latein geschriebenen Textes lautet:

„Decimam at Luecen et mansum unum“ …
(- den Zehent zu Liezen und eine Hube …)


Natürlich wurde diese hier erstmals angeführte Schreibweise dann – wie bei allen Ortsnamen – noch öfters geändert. Wir können aber mit Sicherheit annehmen, daß diese Siedlung „Luecen“ weit älter ist, und vielleicht schon ab 600 n. Chr. Bestanden hat. Beweisen läßt es sich nicht. Luecen bedeutet „nasse Wiese“
Gott segnete die Laster
Pfarrkirche Liezen © Gaube
Reste der Friedhofsmauer der im Jahr 1799 aufgelassenen Ruhestätte
neben der Pfarrkirche Liezen.
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Ganz interessant ist es, zu hören,
was ein höherer Beamter über die Ennstaler 1772 berichtet:

„Die Leute sind stark, wohlgewachsen und erwerbstüchtig; sie handeln mit Vieh und Getreide nach Kärnten und Salzburg, mit Leinwand nach Italien. Die meisten Männer und Weiber können lesen und sind beredt, sie lieben den Gesang über alles und den Tanz beginnen sie schon um 11 Uhr vormittags, Polizeigesetzte kennen sie fast keine, jeder tut, was ihm gefällt. Das Laster der Unlauterkeit ist allgemein, man kann bezweifeln, ob die sich ausbreitende Ketzerei mehr von den verderbten Sitten oder diese aus der Ketzerei entspringen. Dabei rühmen sich die Lutheraner, ihr Glaube müsse doch der rechte sein, sonst würde Gott sie nicht mit Reichtum segnen.“
Bild: So sah die „5. Liezener Stadtausfahrt“ noch 1930 aus
(Döllacher Straße am „Ersten Friedhof“)
© Stadtgemeinde Liezen 1974
Das sind keinesfalls nur Schmeicheleien über den Ennstaler, doch ging es ja nicht um einen Werbeprospekt für den Fremdenverkehr, sondern um die Tatsache, daß man sich nicht ganz sicher war, ob es da oder dort noch einen Geheimprotestantismus oder Menschen gab, die sich offen dazu bekannten. Erst das Toleranzpatent 1781 unter Kaiser Josef II. verhinderte jeden religiösen Zwang.
Pferde in Massen
Letzte Pferdepostfahrt von Liezen nach Spital am Pyhrn
Bild: 20.8.1906: Letzte Pferdepostfahrt von Liezen nach Spital am Pyhrn
© Stadtgemeinde Liezen 1974
Ein gewisser Dr. Franz Sartori schreibt in seinen Reiseerzählungen,
die 1811 in Wien erschienen sind, über unseren Heimatort: Liezen ist eines der größten und schönsten Dörfer des Landes. Er nennt auch die von Liezen
ausgehenden Straßen, besonders die Salzstraße und bezeichnet sie als „Hauptcommercialstraße“, d. h. wichtigste Handelsstraße.
Erhard Gaube 1974 - Liezen - Steiermark © Erhard Gaube - www.gaube.at
Ich auf einem Pferd während einer Pferdeausstellung zum Stadtfest 900 Jahre  Liezen
im Jahr 1974. Im Hintergrund die Shell Tankstelle an der  Ennstalbundesstraße B 320.
© Erhard Gaube - www.gaube.at
 „Die Bewohner dieses Ortes“ –so führt er weiter aus –
„leben meist von den Fuhrleuten, die hier durchziehen.
Der Pferdehandel ist der wichtigste Handelszweig in Liezen.“
Nikolaus Dumba
* 24. 7. 1830 Wien, † 23. 3. 1900 Budapest (Ungarn)
Ehrenbürger von Liezen
Dumba-Villa in Liezen
Die ehemalige "Dumba-Villa" (coleriert) in Liezen an der Ausseer Straße.
© Stadtgemeinde Liezen 1974
1872 wurde die Freiwillige Feuerwehr Liezen gegründet. Erstmals hören wir von Nikolaus Dumba, damals Reichsratsabgeordneter. Er kam als Jagdherr nach Liezen und ließ die Jagdvilla, genannt „Dumbavilla“, erbauen, die bis 1960 dort stand, wo sich heute die Wohnhäuser Ausseerstraße 37, 39, 41, und 43 befinden. Nikolaus Dumba war ein großer Förderer vieler gemeinnütziger Einrichtungen, besonders der Feuerwehr. 1873 wurde ihm daher die Würde eines Ehrenbürgers von Liezen verliehen.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Nikolaus Dumba in seinem Arbeitszimmer sitzend, um 1890.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung (POR) - data.onb.ac.at/rec/baa10362875
Nikolaus Dumba war Industrieller, liberaler Politiker; Vater von Konstantin Dumba. Eigentümer der k. k. priv. Baumwollgarn-Spinnerei in Tattendorf (Niederösterreich); erwarb sich Verdienste um die Organisation des gewerblichen Unterrichts. Bedeutender Kunstmäzen und -sammler sowie Förderer des Musiklebens in Wien (unter anderem Vizepräsident der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien). Das Dumba-Palais befindet sich in Wien 1, Parkring 4.
Ehrengrab von Nikolaus Dumba am Wiener Zentralfriedhof © Erhard Gaube - www.gaube.at
Das Ehrengrab der Stadt Wien von Nikolaus Dumba am Wiener Zentralfriedhof.
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Dumbas wirtschaftlich gesicherte Lage ermöglichte es ihm, sich 1865-66 in der Ringstraße ein Palais erbauen zu lassen, dessen künstlerische Ausschmückung er u. a. den Malern Hans Makart (Deckengemälde "Allegorie der Musik" im Arbeitszimmer), Friedrich Schilcher (Schubert-Plafond mit "Schubert-Apotheose") und Gustav Klimt (Sopraportenbilder "Musik" und "Schubert am Klavier" im Musikzimmer) übertrug.
Kriegsende und Stadterhebung
© Stadtarchiv Liezen - www.liezener-bezirksnachrichten.at
Bild: Russische Panzer (Der linke Panzer im Bild hat ein amerikanisches Sherman Fahrwerk)
und Soldaten nahe der Röthelbrücke, über die noch wenige Tage zuvor tausende deutsche
Soldaten vor der aus Südosten heranrückenden Roten Armee geflohen waren – entweder
um noch in die Heimat oder zumindest nur in amerikanische oder britische
Kriegsgefangenschaft zu gelangen. Im Hintergrund der Hochangern und die Rote Wand.
© Stadtarchiv Liezen - www.liezener-bezirksnachrichten.at
Der 2. Weltkrieg forderte einen hohen Blutzoll an Toten und Vermißten. Kurz vor und nach dem Zusammenbruch im Mai 1945 strömten zahlreiche Flüchtlinge durch den Ort. Bei Kriegsende wurde Liezen von amerikanischen Truppen besetzt.
© 80th Division Veterans Association - www.80thdivision.com
Lt. Walter Carr (L), Russian soldiers, Lt. William Elvin (R) Liezen, Austria, May 8, 1945 (VE Day).
Russische und amerikanische Soldaten bei der Röthelbrücke. Am 8. Mai 1945 endete mit der
deutschen Kapitulation der Zweite Weltkrieg. Nur wenig später trafen südlich von Liezen an der
bereits vorher als Demarkationslinie ausgehandelten Enns Amerikaner und Russen aufeinander.
Im Hintergrund der Salberg bei Liezen
© 80th Division Veterans Association - www.80thdivision.com
© http://histomil.com
Russische Soldaten bei der Röthelbrücke.
© Bundesarchive Photos 1933 - 1945 - histomil.com
Die Enns galt als „Demarkationslinie“ und die Gebiete südlich davon besetzten die Streitkräfte der Sowjetunion. Dies änderte sich im Juli 1945, als die gesamte Steiermark und auch Kärnten Besatzungsgebiet der englischen Truppen wurde.
Der Identitätsausweis meiner Großmutter aus der Nachkriegszeit.
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Der Dauerpassierschein meiner Großmutter zum täglichen  passieren des Checkpoint
bei der Röthelbrücke zwischen der amerikanischen und russischen Besatzungszone.
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Nach Überwindung der ärgsten Schwierigkeiten der Nachkriegsjahre setzte eine stürmische Aufwärtsentwicklung in Liezen ein. Mit Beschluß der Steiermärkischen Landesregierung vom 2. April 1947 wurde Liezen zur Stadt erhoben.
Heimatschein 1934© Erhard Gaube - www.gaube.at Heimatschein 1934© Erhard Gaube - www.gaube.at
Der Heimatschein meiner Großmutter; 23. Jänner 1934.
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Die Feierlichkeiten aus diesem Anlaß fanden im September 1947 statt, wobei als höchster Gast der damalige Bundespräsident Dr. Karl Renner anwesend war.
1043 Jahre Bergbau und Eisenhütte
Der Bergbau und die Gewinnung von Eisen waren bis in das 19. Jahrhundert von ganz besonderer Bedeutung für unseren Ort. Die Suche nach dem wichtigen Metall setzte frühzeitig ein. Schon 931 wird ein Schürfrecht am Gameringberg bei Wörschach erwähnt. Der Grundbesitzer war das Erzbistum Salzburg. Im 13. Jahrhundert wird erstmals der Eisenabbau am Salberg bei Liezen in einer Urkunde genannt. Sicherlich trägt schon seit dieser Zeit der Südhang des Salberges den Namen „Arzberg“. Der Grund gehörte dem Stift Admont. Das dort gewonnene Erz wurde dann in „Schweinehäuten“ in den sogenannten Arzkasten gezogen, der sich in der Nähe der alten Admonterstraße befand. Die heute noch bestehenden Wege, der obere und der untere Reiterweg sowie der Knappensteig wurden damals schon errichtet und benützt.
Die Amalienhütte
Amalienhütte bei Liezen
Bild: Amalienhütte bei Liezen
© Stadtgemeinde Liezen 1974
Das gewonnene Erz bezeichnete man als „Waldeisen“, um es von dem am Eisenerzer Erzberg gewonnenen hochwertigeren Bodenschatz zu unterscheiden. 1453 gewährte Kaiser Friedrich III., der dem steirischen Eisenwesen besondere Aufmerksamkeit schenkte, dem Pfleger auf Wolkenstein, Bernhard Praun und dem Rottenmanner Stadtrichter Leonhard Schwerzer das Recht „eysenercz an dem perg zu Lueczen in der herrschaft Wolkenstain“ zu schürfen, sowie ein Blähhaus zu errichten. Schon zwei Jahre später, am 14. Juni 1455 verkauft ein Georg Schmidt am Pyhrn ein Achtel seines Besitzes („hamer und werich gaden im Piern an der landstrassen bei den Lueczenbach“) ebenfalls an den Pfleger Praun. Vermutlich war das dort, wo der letzte Hochofen, auch „Schmölz“=Schmelzofen, die sogenannte „Amalienhütte“ stand.
Die Vöst
© Maschinenfabrik Liezen und Gießerei Ges.m.b.H. - www.mfl.at
Die ehemalige Hütte Liezen, spätere Vöst, voestalpine und Noricum
© Maschinenfabrik Liezen und Gießerei Ges.m.b.H. - www.mfl.at
Die Maschinenfabrik Liezen und Gießerei GmbH (MFL) ist ein metallverarbeitender Betrieb in Liezen. Er gilt als wichtiger Industriestandort im steirischen Ennstal.
Das Werk wurde im Jahre 1939 unter den Namen „Schmidhütte Liezen“ gegründet, und hatte im Laufe der Jahre verschiedene Namen; unter anderem gehörte
es zu den Vereinigten Österreichischen Stahlwerken (VOEST).
1939 – 1946 Schmidhütte Liezen
1946 – 1954 Hütte Liezen
1954 – 1973 Vöst
1973 – 1987 voestalpine
1987 – 1989 Noricum
1989 – 1994 Maschinenfabrik Liezen
seit 1994 Maschinenfabrik Liezen und Gießerei GmbH
© Maschinenfabrik Liezen und Gießerei Ges.m.b.H. - www.mfl.at
Die ehemalige Hütte Liezen, spätere Vöst, voestalpine und Noricum
© Maschinenfabrik Liezen und Gießerei Ges.m.b.H. - www.mfl.at
Die Erhebung Liezens zur Stadt im Jahre 1947 erfolgte aufgrund des Wirtschafts- und Bevölkerungszuwachses vor und nach dem Zweiten Weltkrieg. Im Rahmen der Forcierung der Rüstungsindustrie nach dem Anschluss Österreichs war 1939 durch August Schmid-Schmidsfelden die Schmidhütte Liezen begründet worden. Westlich des Ortsgebiets entstand eine Südtiroler-Siedlung. 1954 übernahm die VOEST die inzwischen verstaatlichte Hütte, die aber infolge des Noricum-Skandals abgestoßen und seit 1994 als Maschinenfabrik Liezen und Gießerei weitergeführt wurde.
Erhard Gaube © Erhard Gaube - www.gaube.at
In diesem Holzverschalten Waggon ist meine Mutter nach dem Krieg aufgewachsen.
Wasser wurde im Eimer vom Phyrnbach geholt. Im Hintergrund der Hochanger.
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Meine Mutter lebte nach dem Krieg mit ihrer Mutter und ihrem Bruder in einem Holzverschalten Eisenbahnwaggon, in der Nähe der Selzthaler Straße,
unweit vom Phyrnbach und von der Vöst, auf der Ennswiese.
Das Wasser wurde im Eimer vom Phyrnbach geholt.
Pfarrkirche Liezen
Kath. Pfarrkirche hl. Veit
Ausseer Straße 10, 8940 Liezen
Pfarrkirche Liezen © Gaube
Pfarrkirche Liezen vom Salbergweg aus gesehen.
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Erste Erwähnung der Pfarrkirche im Jahre 1150 als Filialkirche von Lassing. Ursprünglich romanischer Baustil. Die Pfarrkirche in Liezen ist dem Heiligen Vitus geweiht. 1681 wurde Liezen eine selbstständige Pfarre. Liezen ist eine Stadt im steirischen Ennstal und Hauptstadt des Bezirks Liezen, des größten Bezirks Österreichs. Liezen ist eine alte Bergbau- und Industriestadt, von der jedoch leider nur mehr sehr wenige alte Gebäude vorhanden sind. Liezen liegt am Nordrand des Ennstales, etwa 1 km vom hochwassergefährdeten Ufer der Enns entfernt. Der ebene Talboden des Ennstals ist hier 2-3 km breit und teilweise sumpfig.
Pfarrkirche Liezen © ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Liezen - Übersicht mit Pfarrkirche.
United States Information Service (USIS) 1947.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung
Zur bemerkenswerten Ausstattung aus der Barockzeit gehören der Tabernakelaltar mit den Statuetten der vier abendländischen Kirchenväter. Im Choraufgang sind zwei römische Grabsteine eingemauert. Im Laufe der Jahrhunderte hat man sie mehrmals verändert. Das Barbarabild der Kirche stammt von J. Pürker aus 1799. Der Turm wurde 1792 mit Schindeln gedeckt, 1887 erhielt er eine Blecheindeckung. Die Dachschindeln wurden durch ein Ziegeldach ersetzt. Der Kirchturm hat ein eher ungewöhnliches Kreuz, das Patriarchenkreuz, auch Erzbischofskreuz oder Spanisches Kreuz genannt. Der kleinere Querbalken symbolisiert angeblich die Inschrift auf dem Kreuz.
Pfarrkirche Liezen © Gaube Pfarrkirche Liezen © Gaube
Pfarrkirche Liezen
von Osten aus gesehen.
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Pfarrkirche Liezen
von Westen aus gesehen.
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Pfarrkirche Liezen © Gaube   Pfarrkirche Liezen © Gaube
Pfarrkirche Liezen.
Seitenaltar.
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Pfarrkirche Liezen.
Hauptaltar mit dem Bild des hl. Vitus.
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Ab 1785 versahen Weltpriester das Amt des Seelenhirten. Der Grund für diese Änderung war die Auflösung des Chorherrenstiftes Rottenmann. Die Ortschaft
Reitthal gehörte bis in jenes Jahrzehnt zur Pfarre Frauenberg und Weißenbach
bei Liezen zum Pfarrsprengel Wörschach. Die kirchliche Neuordnung unter
Kaiser Josef II. brachte hier eine wesentliche Änderung und diese Orte
wurden dem Pfarrbereich Liezen zugewiesen.
Liezen - Steiermark © Erhard Gaube - www.gaube.at
Die orientalische Krippe in der Pfarrkirche Liezen.
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Das Altarbild stammt aus 1777 und wurde vom berühmten Maler Martin Johann Schmidt, genannt der "Kremser Schmidt" (1718 - 1801) geschaffen. Es stellt das Martyrium des Heiligen Vitus dar. Martin Johann Schmidt, genannt Kremser Schmidt, (* 25. September 1718 in Grafenwörth; † 28. Juni 1801 in Stein an der Donau) war neben Franz Anton Maulbertsch der herausragendste Maler des österreichischen Spätbarock/Rokoko. Gleichzeitig ist er wohl der einzige aus Niederösterreich stammende Barockmaler internationalen Formats. Er war der Sohn des Bildhauers Johannes Schmidt und Schüler Gottfried Starmayrs.
Kalvarienbergkapelle Liezen
"Kloklstain"
gegenüber Salbergweg 24, 8940 Liezen
Kalvarienbergkapelle  Liezen © Gaube
Kalvarienbergkapelle Liezen.
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Die Kapelle auf dem Kalvarienberg, der in einem Kaufbrief von 1637 als "Kloklstain" bezeichnet wird, soll um 1770 auf Betreiben eines Augustinermönches - der zu dieser Zeit Pfarrvikar in Liezen war - erbaut worden sein. Der Grundriss der Kapelle ist kreisförmig mit 4 sogenannten Konchen (muschelförmige Erweiterungen). Der Rundbau ist mit einem Zwiebelturm versehen und trägt am Spitz ein zweibalkiges Kreuz. Die Kreuzgruppe umfasst Christus, die beiden Schächer, sowie Maria und Johannes. Die Kreuzgruppe im Inneren stammt aus der Werkstatt des Judenburger Bildhauers Balthasar Prandstätter und wird ins 2. Viertel des 18. Jh. datiert.
Kalvarienbergkapelle  Liezen © Gaube   Kalvarienbergkapelle  Liezen © Gaube
Kalvarienbergkapelle Liezen.
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Kalvarienbergkapelle Innenansicht.
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Das über dem Tabernakel hängende Bild entspricht dem Typus des "Heiligen Hauptes von Klagenfurt". Das Besondere daran ist die mit einem langen Dorn durchstochene Unterlippe Jesu, wie das die mystische Gottschau des späten Mittelalters zu schauen vermeinte. Auch die Wunde an der linken Schulter des Heilands gehört zu den "Geheimen Leiden Christi", die in diesen zwei Ausformungen über die Evangelienberichte hinausgehen.
Text auszugsweise aus:
900 Jahre Liezen; 1074 – 1974
Herausgeber: Stadtgemeinde Liezen 1974
www.liezen.at
Allgemeines über Liezen
Titelbild 900 Jahre Liezen - Stadtgemeinde Liezen, 1974
Bild: Titelbild 900 Jahre Liezen - Stadtgemeinde Liezen, 1974
© Stadtgemeinde Liezen 1974
Sehenswürdigkeiten:
Pfarrkirche mit Verwendung spätgotischer Teile 1911/12 vergrößert,
Hochaltarbild von M. J. Schmidt (1777)
Barocke Kalvarienbergkirche
Rathaus (1907)
Liezen ist der Hauptort des steirischen Ennstals unweit der Einmündung des Pyhrnbachs, an der Abzweigung der Straße über den Pyhrnpass. - Bezirkshauptmannschaft, Bezirksgericht, Bezirksforstinspektion; Baubezirksleitung,
Liezen - Steiermark © Erhard Gaube - www.gaube.at
Der Bahnhof Liezen am Samstag den ‎31. ‎Januar ‎2004.
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Arbeitsmarktservice, Finanz- und Vermessungsamt, Landwehrlager des Bundesheeres, Wirtschaftskammer, Arbeiterkammer, Bezirkskammer für Land- und Forstwirtschaft, Gebietskrankenkasse, mehrere Beratungszentren, Stadtbücherei,
Liezen 1980 © Erhard Gaube - www.gaube.at
Liezen 1980 © Erhard Gaube - www.gaube.at
Start eines Heißluftballons vom SC-Platz in Liezen, 1980.
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Handelsakademie, Bundesanstalt für Kindergartenpädagogik, seit 1981 zentrale Müllhygienisierungsanlage für den Bezirk, "Liezener Bezirksnachrichten", Einpendelzentrum mit 4898 Beschäftigten (1991), davon rund 62 % im Dienstleistungssektor (besonders im Handel: Großkaufhäuser, Holzmarkt, Baumarkt usw.), Maschinenindustrie, Gipsplattenwerk (in Weißenbach), etwas Fremdenverkehr.
Bilder aus Liezen
in der österreichischen Nationalbibliothek
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Liezen © Österreichische Nationalbibliothek - www.onb.ac.at
"Liezen mit der Ansicht nach dem Griming im Oberensthale. Kreis Judenburg"
Maß der Darstellung 9cm x 15cm (Höhe x Breite); um 1830.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung - www.onb.ac.at
Liezen © Österreichische Nationalbibliothek - www.onb.ac.at
"Lietzen, Steiermark, Österreich-Ungarn"
Ansichten der Oesterreichischen Monarchie, von den besten Meistern nach der Natur
aufgenommen und gestochen, Tonlithographie, kolor.,
Maß der Darstellung 37.2cm x 49.4cm (Höhe x Breite); um 1850.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung - www.onb.ac.at
Liezen © Österreichische Nationalbibliothek - www.onb.ac.at
Häuserzeilen am Pyhrnbach; August 1909.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung - www.onb.ac.at
Liezen © Österreichische Nationalbibliothek - www.onb.ac.at
Liezen - Straßenbild mit Rathaus; um 1930.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung - www.onb.ac.at
Liezen © Österreichische Nationalbibliothek - www.onb.ac.at
Liezen - Feiern anläßlich der Stadterhebung; Übersicht mit Pfarrkirche.
States Information Service (USIS); 13. September 1947.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung - www.onb.ac.at
Liezen © Österreichische Nationalbibliothek - www.onb.ac.at
Liezen - Feiern anläßlich der Stadterhebung.
States Information Service (USIS); 13. September 1947.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung - www.onb.ac.at
Liezen © Österreichische Nationalbibliothek - www.onb.ac.at
Liezen - Feiern anläßlich der Stadterhebung.
States Information Service (USIS); 13. September 1947.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung - www.onb.ac.at
Liezen © Österreichische Nationalbibliothek - www.onb.ac.at
Liezen - Feiern anläßlich der Stadterhebung.
States Information Service (USIS); 13. September 1947.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung - www.onb.ac.at
Liezen © Österreichische Nationalbibliothek - www.onb.ac.at
Liezen - Feiern anläßlich der Stadterhebung. Trinken aus Vereinshorn.
States Information Service (USIS); 13. September 1947.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung - www.onb.ac.at
Liezen © Österreichische Nationalbibliothek - www.onb.ac.at
Liezen - Feiern anläßlich der Stadterhebung. Jugend mit Trachtenkappen.
States Information Service (USIS); 13. September 1947.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung - www.onb.ac.at
Liezen © Österreichische Nationalbibliothek - www.onb.ac.at
Wahlveranstaltung in Liezen, Bild zeigt Kreisky mit Kindern, die Hand zum Gruß ausgestreckt;
dahinter gemeinsames Transparent der Roten Falken und Kinderfreunde; September 1975.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung - www.onb.ac.at
Liezen © Österreichische Nationalbibliothek - www.onb.ac.at
Wahlveranstaltung in Liezen, Bild zeigt Kreisky mit Mitgliedern der Knappenmusikkappelle
in Uniform; im Hintergrund Menschenmenge; September 1975.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung - www.onb.ac.at
Liezen © Österreichische Nationalbibliothek - www.onb.ac.at
Wahlveranstaltung in Liezen, Bild zeigt Kreisky mit zwei Mädchen in Tracht,
die ihm Nelken überreichen; im Hintergrund Menschenmenge; September 1975.
© ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung - www.onb.ac.at
Offizieller Internetauftritt der Stadt Liezen:
www.liezen.at
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Weihnachten, auch Weihnacht,
Christfest oder Heiliger Christ
genannt, ist das Fest der
Geburt Jesu Christi. Festtag
ist der 25. Dezember,
 
 
der Christtag, auch Hochfest
der Geburt des Herrn,
dessen Feierlichkeiten am
Vorabend, dem Heiligen Abend
 
 
(auch Heiligabend,
Heilige Nacht, Christnacht,
Weihnachtsabend), beginnen.
 
 
Coverbild  
"Fiaker mit Riesenrad"
Die schönsten Wiener Lieder
 
Die schönsten Wiener Lieder  
Label: Bogner Records
Wiener Fiaker Original Bart-Fritz Reisinger © Erhard Gaube - www.gaube.at  
(Im Bild Fiaker "Bart-Fritz" Reisinger)
Der Wiener Dialekt  
Weanarisch - Wienerisch
eine kleine Wiener Dialektkunde
Der Wiener Fiaker  
1693 wurde in Wien die
erste Fiaker Lizenz erteilt
 
Missionswoche  
der Barmherzigen Brüder
12. bis 16. Oktober 2015
 
 
im Krankenhaus der
Barmherzigen Brüder Wien
 
Für die Ordensgemeinschaften,
das Seelsorgeteam und das
Pastoralratsgremium im
Krankenhaus war diese Woche,
sich und die Ordeneinrichtungen
der Öffentlichkeit zu
präsentieren, ein voller Erfolg.
 
 
 
 
Insbesondere stand an den
einzelnen Thementagen
das jeweilige Personal für
Gespräche und Fragen der
Besucher zur Verfügung.
 
 
Spanische Galleone  
...mein bestes Modell
Bauzeit 2005 bis 2007
 
Spanische Galleone Spanish Galleon - © Erhard Gaube  
"Die spanische Galleone
ist das einzige Modell bei
dem ich den Bau teilweise
dokumentiert habe."
 
Spanische Galleone Spanish Galleon - © Erhard Gaube  
Spanische Galleone Spanish Galleon - © Erhard Gaube  
"Es war beim Bau zusammen
mit dem Diorama auch die
aufwendigste und längste
Modellarbeit was ich
je gebaut habe."
 
Spanische Galleone Spanish Galleon - © Erhard Gaube  
Zur Seite: Galleone  
 
Heeresgeschichtliches
Museum Wien
 
Arsenal, Objekt 1, 1030 Wien  
Spanische Galleone Spanish Galleon - © Erhard Gaube  
Meistens wird das Jahr 1848
als auslösend dafür angesehen,
dass im Südosten Wiens
ein Gebäudekomplex errichtet
wurde, der eine primär
militärische Bestimmung hatte
und dann Arsenal genannt wurde.
 
Spanische Galleone Spanish Galleon - © Erhard Gaube  
Spanische Galleone Spanish Galleon - © Erhard Gaube  
Ein Haus der Geschichte:
Das Museum
und seine Sammlungen
 
Spanische Galleone Spanish Galleon - © Erhard Gaube  
Zur Seite:
Heeresgeschichtliches Museum
 
 
Gaube Erhard - privat  
facebook.com/erhard.gaube  
erhard@gaube.at  
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