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Luftfahrzeuge
des österreichischen Bundesheeres
Flugzeug- und Hubschraubertypen
Foto: Bundesheer / Markus Zinner
Luftfahrzeuge des österreichischen Bundesheeres.
© Bundesheer / Markus Zinner
Die Luftstreitkräfte sorgen für den Schutz des österreichischen Luftraumes und unterstützen die Bodentruppen durch Transporte und Aufklärungsflüge. Für diese und viele weitere Aufgaben stehen den Fliegerkräften verschiedenste Flugzeug- und Hubschraubertypen aber auch ortsfeste Radaranlagen und Fliegerabwehrsysteme zur Verfügung. Um die Lufthoheit zu wahren, ist es notwendig, eindringende Flugzeuge zu orten, zu identifizieren und gegebenenfalls abzudrängen oder zur Landung zu zwingen. Diese Aufgabe übernehmen vor allem Abfangjäger vom Typ Eurofighter und die Saab 105. Die Luftraumüberwachung vom Boden aus erfolgt durch ortsfeste und mobile Radarstationen. In Katastrophenfällen oder bei Unfällen, wo Fahrzeuge und Menschen alleine nicht mehr ausreichen, helfen die Luftstreitkräfte des Bundesheeres. So kommen die Flieger immer wieder bei Hochwasserkatastrophen, Lawinenunglücken oder bei schwer erreichbaren Waldbränden zum Einsatz. Spezial-Hubschrauber des Bundesheeres unterstützen auch die Überwachung von Österreichs Ostgrenze.
Hubschrauber
S-70 "Black Hawk"
S-70 Black Hawk - © Erhard Gaube - www.gaube.at
S-70 "Black Hawk"  (Bild: mit außen angebrachten Zusatztanks)
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Der "Black Hawk" (schwarzer Falke) ist ein sehr zuverlässiger und aufgrund seiner Vielseitigkeit geradezu legendär gewordener Transporthubschrauber. Seit seinem Erscheinungsjahr (1974) wurde dieser Hubschraubertyp vielfach verbessert und entsprechend der technischen Weiterentwicklung angepasst.
Passagiertransport
Material- und Gütertransport
Sicherungs- und Rettungseinsätze
Sanitätseinsatz
S-70 Black Hawk - © Erhard Gaube - www.gaube.at
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Seine Transportkapazität beträgt 20 Personen oder reicht für die Beförderung von ca. 4 Tonnen Nutzlast. Im Notfall können allerdings bis zu 25 Personen aufgenommen werden. Der "Black Hawk" hat eine Reichweite von etwa 500 Kilometer, die sich mit außen anbringbaren Zusatztanks bis auf ungefähr 1.600 Kilometer oder durchgehend etwa 4,5 Flugstunden erweitern lässt.
S-70 Black Hawk - © Erhard Gaube - www.gaube.at
S-70 "Black Hawk"
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Er erreicht eine maximale Geschwindigkeit von 360 km/h und die maximale Flughöhe liegt bei rund 6.000 Metern. Der S-70 "Black Hawk", der weltweit in 24 Staaten erfolgreich eingesetzt wird, bietet seinen Insassen hohen Schutz und Sicherheit und zeichnet sich durch geringen Personal- und Wartungsaufwand aus.
"Alouette" II
Alouette II © Erhard Gaube - www.gaube.at
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Die Aérospatiale SE.3130 bis SA-318C Alouette II ist ein Hubschrauber aus französischer Produktion. Sie war einer der ersten in Serie gefertigten Hubschraubertypen seit der Entwicklung flugfähiger und gebrauchstauglicher Hubschrauber mit Gasturbinentriebwerk.
Alouette II © Erhard Gaube - www.gaube.at
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Die Alouette (franz. für Lerche) II Sud-Est SE.3130 wird von einem Turboméca Artouste II, die Sud-Aviation SA-318C von einem Astazou IV angetrieben. Das Hersteller-Konsortium Aérospatiale fertigte die Alouette II mit einem Kufenlandegestell, Dreiblatt-Hauptrotor und einem Zweiblatt-Heckrotor.
"Alouette" III
Alouette III - © Erhard Gaube - www.gaube.at
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Die "Alouette" III ist ein leichter Verbindungs- und Transporthubschrauber, besitzt einen Dreiblatt-Haupt- und Heckrotor, ein unverkleidetes Turbinentriebwerk, ein Räderfahrwerk und ist für insgesamt 7 Personen zugelassen.
Alouette III - © Erhard Gaube - www.gaube.at
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Die Ausrüstung mit Seilwinde und Außenlasthaken ermöglicht eine vielseitige Verwendbarkeit. Auf Grund seiner Leistungscharakteristik und Konfiguration ist dieser Hubschrauber für Hochgebirgseinsätze besonders gut geeignet.
Außenlasttransporte
Rettungs- und Bergeflüge (ohne Notarztausrüstung)
Krankentransporte
Grenzraumüberwachungsflüge
Löschflüge mit Löschwasserbehälter am Außenlasthaken
Verbindungsflüge aller Art
Bildflüge (Schiebetüren)
Alouette III - © Erhard Gaube - www.gaube.at
Alouette II © Erhard Gaube - www.gaube.at
"Alouette" III
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Seit 1986 ist eine "Alouette" III in das Hubschrauberrettungssystem des Innenministeriums mit der Kennung "Christoph" eingegliedert. Zahlreiche Rettungseinsätze, bei denen viele Menschenleben gerettet wurden, gehen auf das Konto des Notarzthubschraubers.
Agusta Bell 212
Agusta Bell 212 - © Erhard Gaube - www.gaube.at
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Der Agusta Bell 212 ist ein mittlerer Transporthubschrauber, besitzt einen Zweiblatthaupt- und Heckrotor, zwei Turbinentriebwerke, ein Kufenlandegestell, ist instrumentenflugtauglich und für insgesamt 14 Personen zugelassen.
Absetzen von Fallschirmspringern
Außenlasttransporte
Rettungs- und Bergeflüge
Krankentransporte, auch mit "mobiler Intensivstation"
Löschflüge mit Löschwasserbehälter am Außenlasthaken
geophysikalische Meßflüge (Sonde)
Agusta Bell 212 - © Erhard Gaube - www.gaube.at
Agusta Bell 212
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Die Ausrüstung mit Seilwinde (rasch montierbar) und Außenlasthaken ermöglicht eine vielseitige Verwendbarkeit. Der Hubschrauber wird für Transportflüge jeglicher Art und im Besonderen für den Einsatz von luftbeweglichen Truppen verwendet.
OH-58 "Kiowa"
OH-58 Kiowa - © Erhard Gaube - www.gaube.at
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Der OH-58 B "Kiowa" ist ein bewaffneter leichter Verbindungshubschrauber. Er besitzt einen Zweiblatt-Haupt- und Heckrotor mit freiliegender Heckrotorwelle, ein Kufenlandegestell, ist mit einem Turbinentriebwerk ausgerüstet und für fünf Personen zugelassen. Die Bewaffnung besteht aus einer M-134 "Minigun".
OH-58 Kiowa - © Erhard Gaube - www.gaube.at
OH-58 B "Kiowa"
© Erhard Gaube - www.gaube.at
© Erhard Gaube - www.gaube.at
OH-58 B "Kiowa"
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Als bewaffneter Hubschrauber wird er in der Rolle als "Pfadfinder" bei Luftlandungen eingesetzt. Die weiteren Einsatzarten sind Verbindungs- und Beobachtungsflüge sowie Bildflüge (eigene Bildtüre) und Grenzraumüberwachung.
Flugzeuge
Eurofighter EF 2000
Eurofighter EF 2000 - © Foto: Bundesheer/Zinner Markus
Eurofighter EF 2000
© Bundesheer - www.bundesheer.at
Der Eurofighter Typhoon ist ein zweistrahliges Mehrzweckkampfflugzeug, das von Deutschland, Italien, Spanien und Großbritannien in Gemeinschaftsproduktion entwickelt und gebaut wird. Wegen der turbulenten Entwicklungsgeschichte lief die Entwicklung zunächst unter dem Namen European Fighter Aircraft (EFA), später wurde die Bezeichnung in Eurofighter 2000 und schließlich in Eurofighter Typhoon abgeändert. In Österreich wird das Flugzeug oft nur Eurofighter genannt.
Triebwerk Eurofighter EF 2000 - © Erhard Gaube - www.gaube.at
Eurofighter EF 2000 (Bild: Triebwerk)
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Der Eurofighter ist ein Abfangjäger der vierten Generation von Kampfflugzeugen. Der einsitzige Jet verfügt über zwei leistungsfähige Triebwerke. Die am Vorderteil des Rumpfs angebrachten Entenflügel sorgen für eine besonders gute Manövrierfähigkeit bei geringer Geschwindigkeit und einen geringen Luftwiderstand. Seine hohe Wendigkeit erreicht der Eurofighter mit Hilfe von Flugkontrollcomputern. Die Eurofighter überwachen den österreichischen Luftraum.
Saab 105 Ö
Saab 105 Ö
Saab 105 Ö
Die Saab 105OE ist ein leichtes, zweistrahliges Düsenflugzeug in Leichtmetallbauweise, ein Schulterdecker mit einem T-Leitwerk, nebeneinander angeordneten Schleudersitzen und ist in der Norm für 2 Personen zugelassen. Besonderheit: Umrüstung auf eine viersitzige Version möglich. Die Bewaffnung der Saab 105OE besteht aus 2x 30mm Maschinenkanonen (in Kanonenbehältern) und ungelenkten Raketen, 7,5cm. Die Saab 105OE werden als Schul- und Identifizierungsflugzeuge eingesetzt. Weitere Einsatzmöglichkeiten sind Übungsflüge für die Piloten des Überwachungsgeschwaders oder Flüge für Luftprobenahmen (Radioaktivitätsmessungen nach Reaktorunfällen).
Saab 105 Ö
Saab 105 Ö Cockpit
Österreichs Bundesheer besaß 40 Saab 105 OE, davon waren im Dezember 2010 noch 22 Maschinen flugfähig. Zwölf Maschinen werden einer Erneuerung unterzogen. Speziell die Navigationsausrüstung wird neuen ICAO-Richtlinien angepasst. Bisher wurde eine Maschine modernisiert und wird einer Erprobung unterzogen.
Museum Fahrzeug - Technik - Luftfahrt © Erhard Gaube - www.gaube.at
Museum Fahrzeug - Technik - Luftfahrt © Erhard Gaube - www.gaube.at
Saab 105OE am Flughafen Innsbruck in Tirol.
Österreich stellte 1974 mit Hptm. Rathgeb und 1979 mit dem ehemaligen Luftwaffenchef, GenMjr. Erich Wolf, zweimal den militärischen Kunstflugweltmeister auf Saab 105. Außerdem flogen die österreichischen Kunstflugteams „Silver Birds“ und später das „Karo As“-Team auf Saab 105.
C-130 "Hercules"
C-130 Hercules - Foto: Bundesheer
C-130 "Hercules"
© Bundesheer - www.bundesheer.at
Die C-130 "Hercules" ist ein Flugzeug für vorwiegend militärische Transporte. Die Maschine verfügt über vier Turbo-Propeller-Triebwerke. Die Beladung erfolgt über eine Hecktüre. Der Flieger dient in erster Linie zum Transport von Personal und Versorgungsgütern, vor allem im Rahmen von Auslandseinsätzen des Bundesheeres.Die maximale Nutzlast beträgt 19.369 kg oder 92 Passagiere oder 64 Fallschirmspringer oder 74 Tragbahren + 2 Sanitäter.
Pilatus PC-7 "Turbo Trainer"
Pilatus PC-7 Turbo Trainer - © Erhard Gaube - www.gaube.at
Pilatus PC-7 "Turbo Trainer" am Fliegerhorst Aigen/Ennstal. Im Hintergrund der Grimming.
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Die Pilatus PC-7 "Turbo Trainer" ist ein voll kunstflugtaugliches Schulflugzeug. Sie besitzt eine Propellerturbine, ein Einziehfahrwerk mit Bugrad und ist für insgesamt 2 Personen zugelassen (Tandemsitzanordnung). Das Flugzeug kann auch mit Maschinengewehren und Raketen bewaffnet werden.
Pilatus PC-7 Turbo Trainer - © Erhard Gaube - www.gaube.at
Pilatus PC-7 "Turbo Trainer" am Fliegerhorst Aigen/Ennstal.
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Das Flugzeug wird an der Fliegerschule für die Grund- und Fortgeschrittenenausbildung verwendet. Zusatzverwendungen sind taktische Einsätze entsprechend der Bewaffnungsmöglichkeit und Überwachungsflüge.
Pilatus PC-6 "Turbo Porter"
Pilatus PC-6 Turbo Porter - © Erhard Gaube - www.gaube.at
Pilatus PC-6 "Turbo Porter" am Fliegerhorst Aigen/Ennstal.
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Das Flugzeug Pilatus PC-6 / B2H2 "Turbo Porter", ausgerüstet mit einer Propellerturbine, ist ein einmotoriger Schulterdecker mit festem Fahrwerk und Spornrad. Es besitzt hervorragende Kurzstart- und Landeeigenschaften, auch auf nichtbefestigten Flächen und ist für insgesamt acht Personen zugelassen. Die Pilatus Porter wird für Transporte und Verbindungsflüge aller Art eingesetzt.
SC-7 "Short Skyvan"
SC-7 Short Skyvan - © Erhard Gaube - www.gaube.at
SC-7 "Short Skyvan"
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Das Flugzeug Short SC-7 "Skyvan" SRS 3M ist ein leichtes Transportflugzeug mit einem quadratischen Rumpfquerschnitt, der auch das Verladen von sperrigen Frachten geringeren Ausmaßes zulässt, zwei Propellerturbinen und einer Heckrampe. Der Schulterdecker mit relativ großen Tragflächen hat hervorragende Kurzstart- und Landeeigenschaften, auch auf unbefestigten Flächen und ist für insgesamt 20 Personen zugelassen. Das Flugzeug wurde für Truppen- und Frachttransporte im In- und Ausland eingesetzt. Auch als Absetzmaschine für Fallschirmspringer, für VIP- sowie Krankentransporte und Versorgungsflüge nach Katastrophenfällen fand die Short Skyvan Verwendung. Im Oktober 2007 wurde der Flugbetrieb eingestellt.
Saab 91D "Safir"
Saab 91 Safir - © Erhard Gaube - www.gaube.at
Saab 91 Safir - © Erhard Gaube - www.gaube.at
Saab 91D "Safir" - Liebevoll auch "Eierspeisbomber" genannt.
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Die Saab 91 Safir ist ein Flugzeug des schwedischen Herstellers Saab. Es handelt sich um einen einmotorigen Tiefdecker mit einem einziehbarem Bugradfahrwerk. Das österreichische Bundesheer bestellte 24 Maschinen als Schulflugzeuge, die zwischen 1964 und dem 13. September 1993 genutzt wurden.
Cessna L-19 Bird Dog (Cessna O-1)
cessna L19 Bird Dog - © Erhard Gaube - www.gaube.at
Cessna L-19A/E Bird Dog
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Die Cessna L-19 Bird Dog (ab 1962 Cessna O-1) ist eine militärische Version der Cessna 170, wie sie von der United States Air Force, der Army und den Marines eingesetzt wurde. Die Cessna L-19wurde von 1958 bis 1997 in Österreich eingesetzt.
F-5E "Tiger" II
F-5E Tiger II - © Foto: Bundesheer
F-5E "Tiger" II
© Bundesheer - www.bundesheer.at
Mit größeren Tanks und neuen Triebwerken wurde die F-5 unter dem neuen Namen F-5E Tiger II zum Ersatz aller vorhergehenden Modelle. Zwischen Juli 2004 und Ende Juni 2008 schlossen die F-5E "Tiger" II die Lücke in der Luftraumüberwachung.
Saab 35 Ö "Draken"
Saab 35 Ö Draken - © Erhard Gaube
Saab 35 Ö "Draken"
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Der Saab 35 Ö "Draken" ist ein Überschall-Abfangjäger der 2. Generation.
Das einsitzige Kampfflugzeug hat Doppeldeltaflügel, ein Triebwerk und ist mit zwei 30mm Maschinenkanonen und Luft-Luft-Lenkwaffen vom Typ "Sidewinder" ausgerüstet. Herstellerland ist Schweden. Mitte der 1980er Jahre wurden 24 J 35Ö (schwedische J 35D) an Österreich geliefert.
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Saab 35 Ö Draken - © Erhard Gaube
Saab 35 Ö "Draken"
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Die Draken waren die aktive Komponente des österreichischen Luftraumüberwachungssystems "Goldhaube" und wurden beim Überwachungsgeschwader des Fliegerregiments 2 eingesetzt. 2005 endete die aktive Dienstzeit der Saab 35 Ö "Draken"
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Blick in die Brennkammer des Triebwerks der Saab 35 Ö "Draken"
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Saab 29 "Tonne"
Saab 29 Tonne - © Erhard Gaube - www.gaube.at
Saab 29 Tonne - © Erhard Gaube - www.gaube.at
Saab 29 "Tonne" des österreichischen Bundesheeres
© Erhard Gaube - www.gaube.at
Die Saab 29 "Tonne" ist ein schwedisches strahlgetriebenes Militärflugzeug der Firma Saab aus der unmittelbaren Nachkriegszeit. Einziger Export war die Lieferung von 30 gebrauchten Saab 29F nach Österreich in den Jahren 1960-1962 in zwei Losen zu je 15 Maschinen, die dort bis 1973 im Einsatz waren.
"Fouga Magister"
De Havilland D. H. 100 Vampire © Bundesheer - www.bundesheer.at
De Havilland D. H. 100 Vampire © Bundesheer - www.bundesheer.at
"Fouga Magister" des österreichischen Bundesheeres
© Bundesheer - www.bundesheer.at
Ab 1959 wurden dann 18 französische Potez/Fouga CM170 "Magister" gekauft. Dabei handelte es sich um sehr leicht gebaute Flugzeuge, primär für die Ausbildung. Sie waren bis 1972 im Einsatz.
De Havilland D. H. 100 "Vampire"
De Havilland D. H. 100 Vampire © Bundesheer - www.bundesheer.at
De Havilland D. H. 100 Vampire © Bundesheer - www.bundesheer.at
De Havilland D. H. 100 Vampire © Bundesheer - www.bundesheer.at
De Havilland D. H. 100 "Vampire" des österreichischen Bundesheeres
© Bundesheer - www.bundesheer.at
Im Zuge der Neuaufstellung des österreichischen Bundesheers 1955 wurde entschieden, Düsenflieger anzuschaffen. Ab März 1957 landeten zunächst drei Stück der zweisitzigen britischen Trainingsflugzeuge De Havilland DH-115 "Vampire" in Österreich, insgesamt waren bis 1972 neun Stück im Einsatz.
Text auszugsweise aus
Österreichisches Bundesheer
Informationssystem des Bundesministeriums für Landesverteidigung
www.bundesheer.at
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Wien Aussichten - der Himmel über Wien © Erhard Gaube - www.gaube.at  
Aufnahmeort in der Nähe
der Blumengärten Hirschstetten.
An klaren Tagen reicht die
Sicht bis zum Schneeberg.
 
Wien Aussichten - der Himmel über Wien © Erhard Gaube - www.gaube.at  
Wien Aussichten - der Himmel über Wien © Erhard Gaube - www.gaube.at  
Das Blickfeld über gesamt
Wien reicht am Horizont
von Korneuburg im Nordwesten
über den Wienerwald im Westen,
bis Mödling, Baden, Wiener
Neustadt im Südwesten und
Schwechat im Süden.
 
Wien Aussichten - der Himmel über Wien © Erhard Gaube - www.gaube.at  
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Wien Aussichten - der Himmel über Wien © Erhard Gaube - www.gaube.at  
Zu den aktuellen Bildern  
 
Liezen - Eine Bildergalerie  
mein Wohnort von 1961 - 1984  
 
Liezen ist der Hauptort des
steirischen Ennstals unweit
der Einmündung des Pyhrnbachs,
an der Abzweigung der Straße
über den Pyhrnpass
 
 
 
Zu Liezen - Eine Bildergalerie  
Zu Geschichte der Stadt Liezen  
 
Heeresgeschichtliches
Museum Wien
 
Arsenal, Objekt 1, 1030 Wien  
Spanische Galleone Spanish Galleon - © Erhard Gaube  
Meistens wird das Jahr 1848
als auslösend dafür angesehen,
dass im Südosten Wiens
ein Gebäudekomplex errichtet
wurde, der eine primär
militärische Bestimmung hatte
und dann Arsenal genannt wurde.
 
Spanische Galleone Spanish Galleon - © Erhard Gaube  
Spanische Galleone Spanish Galleon - © Erhard Gaube  
Ein Haus der Geschichte:
Das Museum
und seine Sammlungen
 
Spanische Galleone Spanish Galleon - © Erhard Gaube  
Zur Seite:
Heeresgeschichtliches Museum
 
 
Bilder aus Grinzing  
Döblinger Ortsteil, 1190 Wien  
 
Grinzing war bis 1892 eine
eigenständige Gemeinde
und ist heute ein Stadtteil
Wiens im 19. Wiener
Gemeindebezirk Döbling.
 
 
Neben den zahlreichen
Heurigen sind insbesondere
die Grinziger Pfarrkirche
und die Kaasgrabenkirche
sehenswert.
 
 
Die Bilder sind teilweise
auch im Hotel Sacher Wien
City Guide 2011/2012
"Grinzing - Institution der
Glückseligkeit" erschienen.
 
 
Zur Seite: Bilder aus Grinzing  
 
Der Donaukanal  
Die Leopoldstadt grenzt
in Ihrer ganzen Länge
an den Donaukanal
 
Der Donaukanal © Erhard Gaube - www.gaube.at  
Der Donaukanal ist der
dem Stadtzentrum nächste
Donauarm in Wien. Er wurde
einst auch Wiener Wasser
oder Wiener Arm genannt.
 
Der Donaukanal © Erhard Gaube - www.gaube.at  
Aufgrund seiner zentralen
Lage hat sich der Donaukanal
in den letzten Jahren dank
zahlreicher Infrastrukturprojekte
vermehrt zu einem Freizeit-
und Erholungsraum entwickelt.
 
Der Donaukanal © Erhard Gaube - www.gaube.at  
Das Otto Wagner - Schützenhaus
am Donaukanal war Bestandteil
der Staustufe Kaiserbad,
einer Schleusen- und Wehranlage
des Donaukanals.
 
Der Donaukanal © Erhard Gaube - www.gaube.at  
Zur Seite: Der Donaukanal  
 
Der Nestroyplatz  
Kreuzung Praterstraße,
Czernin-, Tempel-
und Schrottgießergasse
 
Der Nestroyplatz © Erhard Gaube - www.gaube.at  
Der Nestroyplatz ist ein Platz
im 2. Wiener Gemeindebezirk
Leopoldstadt. Er wurde 1932
nach dem österreichischen
Schriftsteller und Komödianten
Johann Nestroy benannt.
 
Der Nestroyplatz © Erhard Gaube - www.gaube.at  
Auf der Höhe des heutigen
Nestroyplatzes befand sich
zwischen 1781 und 1847 das
Leopoldstädter Theater –
eine der wichtigsten Wiener
Volksbühnen und Wirkungsstätte
des „Wiener Kasperls“.
 
Der Nestroyplatz © Erhard Gaube - www.gaube.at  
Die Noblen und Reichen, aber
auch Schauspieler, Künstler,
Schriftsteller und Intellektuelle
ließen sich gerne in den hier
ansässigen Kaffeehäusern
und Etablissements blicken.
 
Der Nestroyplatz © Erhard Gaube - www.gaube.at  
Zur Seite: Der Nestroyplatz  
 
Sportcenter Donaucity  
Arbeiterstrandbadstrasse 128  
Sportcenter Donaucity © Erhard Gaube - www.gaube.at  
Das Areal des Sportcenters
Donaucity stellt eines der
wertvollsten Grundstücke
der Stadt Wien dar.
 
Sportcenter Donaucity © Erhard Gaube - www.gaube.at  
Ein großzügig angelegter
Sportpark mit 135.000 m²
inmitten einer Weltstadt.
 
Sportcenter Donaucity © Erhard Gaube - www.gaube.at  
Sportcenter Donaucity © Erhard Gaube - www.gaube.at  
Wiens (wahrscheinlich)
schönste Sportanlage.
 
Sportcenter Donaucity © Erhard Gaube - www.gaube.at  
Zur Seite: Sportcenter  
 
Missionswoche  
der Barmherzigen Brüder
12. bis 16. Oktober 2015
 
 
im Krankenhaus der
Barmherzigen Brüder Wien
 
Für die Ordensgemeinschaften,
das Seelsorgeteam und das
Pastoralratsgremium im
Krankenhaus war diese Woche,
sich und die Ordeneinrichtungen
der Öffentlichkeit zu
präsentieren, ein voller Erfolg.
 
 
 
 
Insbesondere stand an den
einzelnen Thementagen
das jeweilige Personal für
Gespräche und Fragen der
Besucher zur Verfügung.
 
 
Naturhistorisches Museum  
Maria-Theresien-Platz, 1010 Wien  
 
Naturhistorisches und
Kunsthistorisches Museum
sind das Werk von Gottfried
Semper und Carl Hasenauer
und zählen zu den
kennzeichnendsten Schöpfungen
des Historismus in Österreich
 
 
 
Der 1871 begonnene und
1881 außen fertiggestellte
Bau misst rund 170 mal 70
Meter und gliedert sich in
zwei große, von Arbeits-
und Sammlungsräumen
umgebene Innenhöfe.
 
 
© Fotolia  
Weihnachtsgeschichten  
24. bis 26. Dezember  
 
Weihnachten, auch Weihnacht,
Christfest oder Heiliger Christ
genannt, ist das Fest der
Geburt Jesu Christi. Festtag
ist der 25. Dezember,
 
 
der Christtag, auch Hochfest
der Geburt des Herrn,
dessen Feierlichkeiten am
Vorabend, dem Heiligen Abend
 
 
(auch Heiligabend,
Heilige Nacht, Christnacht,
Weihnachtsabend), beginnen.
 
 
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